Der editierte Text

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May 23. 1943

Mr. Thomas Mann
1550 San Remo Drive
Pacific Palisades (Details anzeigen), Calif. (Details anzeigen)

Lieber Herr Thomas Mann (Details anzeigen):

Herzlichen Dank fuer Ihren Brief. Nachdem ich gestern meine student papers beendet habe, beginne ich heute meine Antwort. Obgleich es fuer mich befriedigender waere, ihre Fragen in Form eines biographischen Essays zu beantworten, glaube ich doch, dass Ihnen mehr mit einer „stueckhaften“ Beantwortung Ihrer Fragen gedient ist. Ausserdem nimmt es |:sie:| weniger Zeit in Anspruch.

Der theologische Studiengang auf den deutschen Universitaeten um die Jahrhundertwende begann nach bestandenem Abiturientenexamen von einem humanistischen Gymnasium. Griechisch und Latein und meistens auch Hebraeisch war|:en:| vorausgesetzt, wenn man das Studium begann.

Ich selber wurde im Herbst 1904 in Berlin (Details anzeigen) immatrikuliert, im Fruehjahr 1905 ging ich nach Tuebingen (Details anzeigen) und im Herbst 1905 nach Halle (Details anzeigen)|:,:| wo ich vier Semester studierte. Herbst 1907 kehrte ich nach Berlin (Details anzeigen) zurueck und machte im Winter 1909 mein erstes theologisches Examen vor dem Konsistorium der Provinz Brandenburg (Details anzeigen), 1912 mein zweites theologisches Examen vor derselben Behoerde; im August 1912 wurde ich vom General- Superintendenten der Provinz Brandenburg (Details anzeigen) ordiniert. Dazwischen machte ich 1910 meinen Doktor der Philosophie in Breslau (Details anzeigen) und 1911 mein Lic. der Theologie in Halle (Details anzeigen). Ich schreibe dies, weil es ein typischer Studiengang fuer einen evangelischen Theologen war, der sich gleichzeitig fuer den praktischen Dienst | und fuer die akademische Laufbahn vorbereitete.

Das Studium selbst musste mindestens 3 Jahre dauern, wurde aber meistens auf 4 Jahre verlaengert. Nach der Exmatrikulation folgte die Vorbereitung zum ersten theologischen Examen, die ein Jahr und mehr dauerte, wovon ein halbes Jahr auf die grossen schriftlichen Arbeiten fiel. Das theologische Studium wurde im Allgemeinen so vorgenommen, dass in den ersten Jahren die exegetischen und historischen Faecher entscheidend waren, in den mittleren die systematischen und am Ende die praktischen (Predigtlehre, Seelsorge, religioese Erziehung u.s.w.) Doch ermoeglichte die akademische Freiheit, dass man je nach seiner Vorliebe fuer bestimmte Faecher oder bestimmte Professoren diese Ordnung umwarf. Wie in allen anderen Gebieten gab es in der Theologie Vorlesungen und Seminare. Die Seminare bei Harnack (Details anzeigen) und Troeltsch (Details anzeigen) und Holl (Details anzeigen) haben einen weltweiten Einfluss gehabt, dessen Wirkung ich noch taeglich hier in Amerika (Details anzeigen) spuere. Ich selber habe als Privatdozent der Theologie in Berlin (Details anzeigen) die Diskussionspause auch waehrend der Vorlesungen eingefuehrt, die zu meiner Zeit noch nicht ueblich waren. Auf das Philosophie Studium wurde nicht ueberall gleichen [sic!] Wert gelegt, doch war Philosophie durchweg regulaeres Pruefungsfach im ersten theologischen Examen. Das zweite theologische Examen, das nach dem ersten oder zweiten praktischen Jahr abzulegen war, hatte naturgemaess sein Gewicht auf praktischen Faechern. Am meisten Bedeutung hatte Philosophie in Wuerttemberg (Details anzeigen)|:,:| wo das Tuebinger Stift mit zwei Jahren philosophischem Studium nach guter, alter Tradition begann. Die normalen Pruefungsfaecher sind ausser Philosophie Altes Testament, Neues Testament (in beiden exegetisches Verstaendnis der Urtexte, historische Einleitung und theologische Begriffsgeschichte der beiden Testamente), alte, mittlere, und neue|:re:| Kirchengeschichte (die sehr | viel profan -geschichtliches Material eingeschlossen hat), Systematische Theologie (einschliesslich Dogmengeschichte), Ethik (philosophische und theologische), praktische Theologie in den verschiedenen Gebieten des kirchlichen Handelns. Das musikalische Gebiet wurde beruehrt bei der Geschichte der Lithurgie und war sehr erheblich.

Die theologische Fakultaet war beim Beginn meines Studium die bedeutendste nach Berlin (Details anzeigen), weit besser als das konfessionell gebundene Leipzig (Details anzeigen) und in Konkurrenz nur mit dem liberalen Marburg (Details anzeigen). In Halle (Details anzeigen) beruehrten sich 2 Traditionen, die pietistische, die von August Hermann Francke (Details anzeigen) und seinen Hallenser Waisenhaeusern vor|:her:|kommt, und die rationalistische, die aus der Zeit Wolff (Details anzeigen)'s und der Aufklaerung kommt. |:stammt:| Der Typus der Hallenser Theologie zu meiner Zeit war eine Mischung von konservativer Vermittlungs- Theologie und Ritschlianismus , |:.:| d|:D:|ie ueberragende Persoenlichkeit ersten Typus war Martin Kaehler (Details anzeigen), in seiner Jugend ein begeisteter Student der klassischen Dichtung und Philosophie, der sich uns gegenueber ruehmte, alle wichtigeren Werke Goethe (Details anzeigen)'s auswendig gekonnt zu haben, der dann durch die Erweckungsbewegung Mitte des vorigen Jahrhunderts ergriffen wurde und die Paulinische (Details anzeigen) Botschaft von Suende und Rechtfertigung dem aesthetischen Humanismus des grossen "Heiden" , Goethe (Details anzeigen), wie er ihn nannte, gegenueber stellte. Gegenueber der Wucht dieses Mannes erschienen uns alle andern klein. Wir gingen in seine Kollegs nicht wegen der etwas trockenen und nach einem gedruckten Lehrbuch vorgetragenen Systematik, sondern wegen des|: sen:|, w|:d:|as wir als Studenten |:":|Ex-Pauken |:":| nannten, seinen Reden ausser dem Zusammenhang, von denen wir alle bis in unsere reifen Jahre auf das Tiefste beeinflusst wurden. Ihm verdanke|:n:| ich und meine Freunde die Einsicht, dass auch unser Denken gebrochen ist und der „Rechtfertigung“ bedarf|:,:| und dass darum| Dogmatismus die intellektuelle Version des Pharisaeismus ist. |::| Die sogenannte liberale Theologie hatte ihre staerksten Vertreter in Berlin (Details anzeigen) und Marburg (Details anzeigen). Wilhelm Hermann (Details anzeigen) in Marburg (Details anzeigen) war das persoenliche Gegenstueck zu Martin Kaehler (Details anzeigen) in Halle (Details anzeigen). Er war weit mehr als Harnack (Details anzeigen) und Troeltsch (Details anzeigen) eine Persoenlichkeit von sittlich-religioeser Wucht und wird noch heute von Maennern wie mein President Coffin (Details anzeigen) vom Union Theological Seminary, der bei ihm studiert hat, in aehnlicher Weise verehrt wie Martin Kaehler (Details anzeigen) von mir. Der Gegensatz bewegte sich im Wesentlichen in 2 Gebieten. Die liberale Theologie, wie man sie damals nannte, repre|:ä:|sentiert durch die Namen Ritschl (Details anzeigen), Harnack (Details anzeigen) und Troeltsch (Details anzeigen) hatten die historisch kritische Methode der profanen Geschichtswissenschaft acceptiert, waehrend die konservative|:,:| v|:V:|ermittlungs- theologische Schule |:sich:| an die|:en:| strengeren Offenbarungs-Begriffe hielt und die traditionelle Exegese zu verteidigen suchte. Ich selbst und viele meiner Freunde folgten in dieser Beziehung der liberalen Theologie, deren wissenschaftliche Ueberlegenheit unbestreitbar war. Dagegen war es uns unmoeglich der theologischen Position der Liberalen zuzustimmen. Es fehlte uns in ihr die Einsicht ueber |:in:| den |:":|daemonischen|:":| Charakter der menschlichen Existenz (in dem Sinne wie ich es in meiner zwischen den Weltkriegen entwickelten Theologie dargestellt habe und wie ich es |:sich,:| zum Teil mit Hilfe von Reinhold Niebuhr (Details anzeigen) |:,:|sich gegenueber dem liberalen Moralismus und Humanismus zur Zeit weithin durchgesetzt hat.) Wir fanden, dass die konservative Tradition mehr von einem wahren Verstaendnis der menschlichen Natur und der Tragik der Existenz bewahrt hat|:,:| als die liberale fortschrittlich-buergerliche Ideologie; auch hatte schon damals Kierkegaard (Details anzeigen) einen starken Einfluss auf eine kleine Gruppe Hallenser Theologie- Studenten. Uns fehlte in der liberalen Theologie die Tiefe und das Paradox; und ich glaube, die Weltgeschichte hat uns recht gegeben. | Diese Bemerkungen fuehren zur Beantwortung Ihrer Frage ueber den anti-metaphysisch-ethisch-erkenntnistheoretischen Charakter der Ritschl'schen Theologie. All das stammt in der Tat von Kant (Details anzeigen). Aber von Kant (Details anzeigen) in der voellig einseitigen, naemlich neu- Kantianischen Interpretation, die man als das Ergebnis des grossen Schock-Erlebnisses der 40 des vorigen jahrhunderts betrachten muss. Ich meine den Schock ueber den Zusammenbruch des Hegel (Details anzeigen)'schen Versuches einer ontologischen |: seinsmässig:||:ontologischer {Beweis} für {das Wesen} Gottes aus dem Gottesbegriff:| Synthesis von Christentum und Philosophie. Die Ritschl (Details anzeigen)' sche Theologie ist eine typische "Escape" Theologie. Sie versucht, in der sittlichen Persoenlichkeit eine sichere Festung gegenueber dem sonst ueberall siegreichen Naturalismus zu finden. Sie wagt es nicht einmal|:,:| diesen Naturalismus anzugreifen. Er ist vorausgesetzt, soll aber an einem Punkt keine Macht haben, naemlich in der Sphaere der Werte ( die weitere Ritschl (Details anzeigen)' sche Schule hat sich im engsten Zusammenhang mit der Wertphilosophie entwickelt|:):|. Dass man auf diese Weise die gesamte Wirklichkeit, Natur und Geschichte|:,:| dem Mechanismus der buergerlichen Weltanschauung ueberliess, bemerkte man kaum in der Freude, eine scheinbar sichere Insel gefunden zu haben. Marx (Details anzeigen), Nietzsche (Details anzeigen), Freud (Details anzeigen) etc. bewiesen, dass es nur eine scheinbare Sicherheit war. Ich forderte als Hallenser Student demgegenueber die |:":|Theologie des Angriffs|:",:| an Stelle der Verteidigung|:;:| und das bedeutet natuerlich Metaphysik, vor allem Interpretation der Geschichte. Die Ritschlianer beriefen sich nur mit teilweisem Recht auf die Reformatoren|:.:|o|:O:|bwohl weder Luther (Details anzeigen) noch Calvin (Details anzeigen) eine explicite Metaphysik haben und die scholastische Metaphysik zerstoerten, hatten sie doch beide in ihrer Gotteslehre eine ueberaus implicite Metaphysik. Ohne Luther (Details anzeigen)s Stellung zu Natur kann die ganze deutsche Geistesgeschichte einschliesslich Boehme (Details anzeigen), Schelling (Details anzeigen), Nietzsche (Details anzeigen) nicht verstanden werden. Das schliesst naturgemaess eine bestimmte Form der Mystik ein, | , die von Ritschl (Details anzeigen) und seinen Nachfolgern geradezu fanatisch verfolgt wurde. Daher das kalte|:=:|Moralistische|:,:| ( was|:,:| mit einer|:der:| einzigen Ausnahme von Hermann (Details anzeigen) |:,:| dieser ganzen Theologie anhaftet).

Auf Ihre Frage nach dem Kulturbejahenden der liberalen Theologie kann ich nur sagen, dass sie in der Tat eine weitgehende Anpassung an die Ideale der buergelichen Gesellschaft war, vor allem das ethische fundierte Persoenlichkeitsideal auf das Staerkste betonte. Das Religioese wurde sozusagen eine Funktion der menschlichen Humanitaet und an dem Masse der entwickelten sittlichen Persoenlichkeit gemessen. Das Ekstatische und Paradoxe des Religioesen wurde herabgedaempft zu einem ethischen Fortschrittsglauben. Ich wuerde wagen, zu behaupten, dass die Theologen vom Typus Kaehler (Details anzeigen)s und Dorner (Details anzeigen)s und das was unsere Gruppe, die damals die klassisch deutsche Philosophie zu erneuern suchte, wollte, viel leidenschaftlicher der Kultur zugewandt war|:,:| als die nuechtern konventionelle Ritschl (Details anzeigen) 'sche Buergelichkeit.

Die sogenannte dialektische Theologie ist voellig die Produktion der Nachkriegszeit und kommt fuer den Entwicklungsgang eines Studenten vor dem ersten Weltkrieg nicht in Frage. Kierkegaard (Details anzeigen) wurde erst zwischen den Kriegen wirksam|:,:| in Theologie sowohl als in Philosophie. Vielleicht kann man die sogenannte dialektische, in Wirklichkeit paradoxale und spaeter supra-naturalistische Theologie von Barth (Details anzeigen) als den Ausdruck der Katastrophen|:=:|Erfahrung nach dem ersten Weltkrieg deuten|:,:| fuer solche, die in der liberalen Tradition aufgewachsen waren. Ihre Wirkung auf die Studenten Mitte der 20er war ausserordentlich. Man kann sagen, dass in der Mitte der 20er der eigentliche Liberalismus in den deutschen Universitaeten tot oder transformiert war. Was davon uebrig blieb|:,:| war allzu leicht geneigt, ins Lager der „d|:D:|eutschen Christen“ herueberzugehen.| (schon im ersten Weltkrieg wurde beobachtet, dass die liberalen Theologen nationalistisch und dadurch hoffaehig fuer die Kirchenbehoerden wurden.)

Vielleicht mag es fuer Ihre Darstellung von Interesse sein, dass ich der christlichen Studentenverbindung |:":|Wingolf|: ":| angehoerte und dass der Sommer 1907|:,:| wo ich |:":|1|: er:| Chargierter|:":| dieser etwa 70 Mann starken Verbindung war, mir bis heute als der groesste Abschnitt meines Lebens erscheint. Was ich theologisch, philosophisch und menschlich geworden bin, verdanke ich nur zum Teil den Professoren, in ueberragendem Masse dagegen der Verbindung, wo die theologischen und |:p:|hilosophischen Debatten nach Mitternacht und die persoenlichen Gespraeche vor Sonnenaufgang fuer das ganze Leben entscheidend blieben. Musik spielte dabei eine grosse Rolle und das romantische Verhaeltnis zur Natur, das ich der calvinistisch- amerikanischen Naturfremdheit in all meinen hiesigen Kollegs gegenueberstelle, verdanke ich vor allem den Wanderungen durch Thueringen (Details anzeigen) und|: :|zur Wartburg (Details anzeigen) in jenen Jahren |:,:|in Gemeinschaft mit den Verbindungsbruedern.

Ihre Frage nach einer massiven Orthodoxie mit Teufels|:-, W:|wunder|:-,:| Hoellen- und Himmelsglauben im mythologischem Sinn ist fuer mich nicht ganz leicht zu beantworten. Zweifellos hat die orthodox- lutherische Theologie jener Tage wie sie in Leipzig (Details anzeigen), Erlangen (Details anzeigen), Greifswald (Details anzeigen) vertreten war, alle Elemente der biblischen Religion|:,:| so weit es irgend moeglich war|:,:| zu retten versucht. Doch spielte der Teufelsglaube zu jener Zeit ueberhaupt keine Rolle; auch wenn man fuer ein irgendwie persoenlich gedachtes satanisches Princip plaedierte, kuemmerte man sich nicht viel darum. Dass man natuerliche Vorgaenge und Gegenstaende, etwa schaedliche Tiere und dergleichen auf den Teufel zurueckfuehrte, ist mir nie vorgekommen und wäre von konservativen Theologen Hoelle als eine Verneinung des Schoepfungsgedankens abgelehnt worden. Dagegen spielte der Wunderglaube, die Frage der | Berechtigung der historischen Kritik, das christologische Problem, eine große Rolle. Hier standen sich die positive (orthodoxe|:):| und liberale ) Theologie scharf gegenueber. Aber beide nahmen Begriffe wie Himmel und Hoelle symbolisch (Hoelle mit Gottesferne und Himmel mit Gottesgemeinschaft identifizierend). Die |:Eine:| grosse Rolle spielte die Frage der leiblichen Auferstehung Jesu (Details anzeigen), weil sich hier dogmatische, historisch - kritische und Froemmigkeitsmotive vereinigten. Der Sieg der historisch- kritischen Schule hat in alle|:n:| Fragen, wo historische Probleme eingeschlossen waren, fuer die liberale Auffassung entschieden. In der Mitte der 20er spielten Fragen wie die leibliche Auferstehung Jesu (Details anzeigen) keine Rolle mehr und selbst Leute wie Barth (Details anzeigen) erklaerten deutlich, dass sie das Historische der wissenschaftlichen Kritik preisgaben. Mein Kollege Bultmann (Details anzeigen) in Marburg (Details anzeigen) vereinigte den groessten Radikalismus ueber |:in:| historische|:r:| Kritik|:,:|(weit ueber Harnack (Details anzeigen) und Troeltsch (Details anzeigen) hinausgehend|:):| mit leidenschaftlicher Vertretung der Barth'schen Theologie.) In all diesen Dingen kann man sich die Wendung, die der erste Weltkrieg gebracht hat, gar nicht gross genug denken. Auch aeusserlic|:h:| kam das darin zum Ausdruck, dass kurz vor, waehrend und unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg, eine ganze Generation von Theologen, die die Zeit von 1890 - 1914 beherrschten, starb.

Ich glaube, dass ich damit die meisten Ihrer Fragen beantwortet habe, wenn nicht, wäre ich mit groesster Freude bereit, auf jede weitere Frage zu antworten.

Ich sehe mit Spannung dem Abschnitt entgegen, in dem sie dieses Material verwerten.

Mit herzlichem Gruss Ihr

Prof. Paul Tillich (Details anzeigen)|:Paul Tillich:|


Fußnoten, Anmerkungen

Register

aPacific Palisades
bKalifornien
cMann, Thomas
dBerlin
eTübingen
fHalle (Saale)
gBerlin
h
i
jBreslau
kHalle (Saale)
lHarnack, Adolf von
mTroeltsch, Ernst
nHoll, Karl
oVereinigte Staaten von Amerika
pBerlin
qWürttemberg
rBerlin
sLeipzig
tMarburg an der Lahn
uHalle (Saale)
vFrancke, August Hermann
wWolff, Christian
xKähler, Martin
yGoethe, Johann Wolfgang von
zPaulus
aaGoethe, Johann Wolfgang von
abBerlin
acMarburg an der Lahn
adHermann, Wilhelm
aeMarburg an der Lahn
afKähler, Martin
agHalle (Saale)
ahHarnack, Adolf von
aiTroeltsch, Ernst
ajCoffin, Henry S.
akKähler, Martin
alRitschl, Albrecht
amHarnack, Adolf von
anTroeltsch, Ernst
aoNiebuhr, Reinhold
apKierkegaard, Sören
aqKant, Immanuel
arKant, Immanuel
asHegel, Georg Wilhelm Friedrich
atRitschl, Albrecht
auRitschl, Albrecht
avMarx, Karl
awNietzsche, Friedrich
axFreud, Sigmund
ayLuther, Martin
azCalvin, Johannes
baLuther, Martin
bbBöhme, Jakob
bcSchelling, Friedrich Wilhelm Joseph
bdNietzsche, Friedrich
beRitschl, Albrecht
bfHermann, Wilhelm
bgKähler, Martin
bhDorner, Isaak August
biRitschl, Albrecht
bjKierkegaard, Sören
bkBarth, Karl
blThüringen
bmWartburg
bnLeipzig
boErlangen
bpGreifswald
bqJesus von Nazaret
brJesus von Nazaret
bsBarth, Karl
btBultmann, Rudolf
buMarburg an der Lahn
bvHarnack, Adolf von
bwTroeltsch, Ernst
bxTillich, Paul

Überlieferung

Signatur
USA, Cambridge, MA, Harvard University, Harvard Divinity School Library, Tillich, Paul, 1886-1965. Papers, 1894-1974., bMS 649/164(5)
Typ

Brief, maschinenschriftlich mit handschriflichen Einfügungen

Postweg
unbekannt - unbekannt

Entitäten

Personen

Orte

Zitiervorschlag

Brief von Paul Tillich an Thomas Mann vom 23. Mai 1943, in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L10608.html, Zugriff am ????.

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