Brändström, Elsa
- geboren
- 1888-03-26, Sankt Petersburg
- gestorben
- 1948-03-04, Cambridge, Mass.
- tätig als
- Philanthropin, Lehrerin und Krankenschwester
- Kurzbiographie
- Elsa Brändström (26. März 1888 – 4. März 1948) war eine schwedische Philanthropin, geboren in Sankt Petersburg. Im Ersten Weltkrieg betreute sie als Krankenschwester deutsche und österreichische Kriegsgefangene in sibirischen Lagern und erhielt dafür den Beinamen „Engel von Sibirien". Später gründete sie Heime für Kinder von Kriegsgefangenen, veröffentlichte 1922 einen Erlebnisbericht und gehörte zu den Mitbegründern der Studienstiftung des deutschen Volkes. 1929 heiratete sie Robert Ulich; 1933 emigrierte die Familie in die USA, wo sie Flüchtlingshilfe organisierte. Sie starb in Cambridge. Paul Tillich würdigte sie nach ihrem Tod als Verkörperung tätiger Liebe.
- Normdaten
- https://d-nb.info/gnd/118514407
Erwähnungen
- Postkarte von Paul Tillich an Hannah Tillich vom 7. Dezember 1930 [PS]
- Postkarte von Paul Tillich an Hannah Tillich vom 2. März 1933
- Brief von Paul Tillich an Hannah Tillich ohne Datum, vermutlich vom 25. Oktober 1929
- Brief von Paul Tillich an Hannah Tillich ohne Datum, vermutlich aus dem Jahr 1929
- Undatierter Brief von Paul Tillich an Elisabeth Seeberger vermutlich von August 1934
- Undatierter Brief von Fedor Stephun an Paul Tillich vermutlich von August 1934
- Rundbrief von Paul Tillich an Unbekanntvom 2. Februar 1934
- Brief von Paul Tillich an Ehrhardt Seeberger vom 7. September 1934
- Brief von Paul Tillich an Mitglieder des Selfhelp For German Emigres, Incvon November 1938
- Brief von Paul Tillich an Lilly Pincusvom 31. Juli 1935