Der editierte Text

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New York City (Details anzeigen) 606 West, 122nd Street, February 1, 1934

Ihr Lieben Alle!

Zunächst meinen sehr sehr herzlichen Dank für die vielen entzückenden Antworten, die unsere Rundbriefe und unsere persönlichen Weihnachtsbriefe gefunden haben. Wir hatten vielfach das Gefühl einer engeren Verbundenheit als sie in der Zeit bestand, in der man sich sehen konnte. Das gemeinsame Stehen in einem grossen Schicksalsklang aus jedem Eurer Briefe wieder und hat uns viel geholfen in den wehmütigen Tagen um Weihnachten herum und in den schwierigen Tagen und Wochen, die auf die Klarheit von meiner endgültigen Einordnung in die Gruppe IV folgten. In der nächsten Woche beginnen meine Vorlesungen und sicher keine Zeit mehr zum Schreiben sein, es soll denn in den sehr kurzen Osterferien. Darum soll dies mein vorläufig letzter Rundbrief sein, falls nicht besondere Anlässe eintreten, wieder zu schreiben.

Von den Weihnachtstagen lässt sich nicht viel sagen. Wir stellten uns einen wunderschönen Baum, zu dem aber charakteristischerweise keine bunten Lichter gehörten, da die Americaner zum Teil unter politischem Druck und der Steuergefahr fast nur bunte elektrische Lämpchen an ihren Baum tun. Und die früher zahlreich vorhandenen deutschen Kerzen in diesem Jahr bezeichnenderweise gänzlich fehlten. In den Weihnachtstagen selbst waren wir mittags und abends bei Americanern eingeladen, sehr schlicht und entzückend, am ersten Weihnachtstag nachmittags zu einer wundervollen Hänsel-und-Gretel-Aufführung in der Metropolitan-Oper. Zwischen Weihnachten und Neujahr verbrachten wir den kältesten Tag, der hier seit 17 Jahren gemessen worden ist, auf dem Lande bei unseren Freunden Sommerfelds (Details anzeigen) von der New-York (Details anzeigen)-University, früher Germanist in Frankfurt a.M. (Details anzeigen) Obwohl man fast eine Stunde braucht, um dorthin zu fahren, besteht die gesamte Landschaft meilen- und meilenweit aus kleinen und grossen Landhäusern mit Gärten oder Parks, nirgend aber | offene Landschaft, Wald oder Feld wie in Deutschland auch in der Nähe der grossen Städte. Die Häuser selbst haben meist einen spezifisch amerikanischen Stil, der dadurch charakterisiert ist, dass eine Veranda rings um das Haus läuft und ein Aufbau aus Holzpfosten den Eingang markiert. Das ergibt einen ganz besonderen, mir sonst von nirgendwoher bekannten Eindruck. – In der Neujahrsnacht waren wir am Times Square, erst in einem grossen Tanzraum mit ein paar tausend Menschen, die mit wenig Alkohol und viel Lustigkeit und noch viel mehr Lärm das neue Jahr begrüssten, dann auf der Strasse – wo ein geradezu unvorstellbarer Lärm, aber ohne Wüstheit und Betrunkenheit die Luft erfüllte. Das war so anstrengend, dass wir früher, als wir wollten, nach Hause gingen. In den Hotels und Privathäusern soll es zum Teil etwas toller zugegangen sein, doch ist das Gesamtbild günstiger als vor Aufhebung der Prohibition.

Ueber die Prohibition habe ich inzwischen einiges eingesehen und begriffen. Die ungeheure Wucht, mit der die Aufhebung durchgeführt und von allen Kreisen, mit denen ich darüber gesprochen habe, gebilligt wurde, ist in folgendem begründet: Die verbotene Alkoholeinfuhr war zu einem der grössten und einträglichsten Geschäfte geworden, die es überhaupt in Amerika (Details anzeigen) gab. Aber es war ein Geschäft, das infolge des gesetzlichen Verbotes in den Händen der Unterwelt und des Verbrechertums lag. Auf diese Weise kamen sich riesige Kapitalien in den Händen von Verbrechern an und dadurch eine gewaltige Macht zur Durchführung der Korruption auf allen Gebieten. Dieser Zustand bedeutete geradezu eine Gefährdung der staatlichen Existenz der U.S.A. (Details anzeigen) Es ist also nicht etwa ein Sieg des Alkoholkapitals über die Moral, sondern ein Sieg der öffentlichen Moral über das Verbrecherkapital. Theologisch kann man vielleicht sagen, dass wieder einmal, wie so oft in der Geschichte, der Versuch misslungen ist, das Reich Gottes durch Gesetze zu realisieren. Im Januar waren wir alle etwas krank infolge unglaublich schneller Temperaturstürze. Abends geht man noch im lauen Golfstromwind ohne Hut und im offenen Mantel am Fluss spazieren, | am nächsten Morgen erwacht man in eisigkaltem Zimmer und draussen tobt ein Polarsturm, der einem den Atem einfrieren lässt, wenn man auch nur über die Strasse geht. Zwischendurch hatten wir zweimal sehr netten Logierbesuch, zuerst von Arnold Wolfers (Details anzeigen) mit seiner Frau (Details anzeigen), Erdmuthes (Details anzeigen) Patentante, die in Yale-University in New Haven (Details anzeigen) sitzen, dann von Robert Ulrich (Details anzeigen) aus Dresdener (Details anzeigen), die direkt von Deutschland kamen und uns viel erzählt haben von Menschen und Dingen. Seine Frau ist die bekannte Schwedin und Wahldoktorin Elsa Brandström (Details anzeigen). Sie wurden beide hier in grosser Aufmachung empfangen – es ist jedesmal sehr aufregend, wenn deutsche Freunde kommen und ein sehr schöner Weg, wenn man zum Pier geht und das Schiff aus Deutschland langsam einführt. Nebenan lag die Bremen und guckte mit ihrem mächtigen Bugspitz über das Trottoir der Uferstrasse. Sie, Ulrichs (Details anzeigen) (Details anzeigen), kommen nach Boston (Details anzeigen) an die Harvard-University. Endgültig ist noch nicht entschieden. Jedenfalls brachten sie uns einen neuen Strom von Wärme und Heimat mit.

Dann waren wir zum Gegenbesuch bei Wolfers (Details anzeigen) (Details anzeigen) in New Haven (Details anzeigen) von Freitag bis Sonntag voriger Woche. Man fährt zwei Stunden mit Schnellzug immer an der Küste entlang und kommt selbst auf diese Weise nirgends ganz aus den Häusern heraus. Dafür aber viele wunderschöne Stellen, wo der oder genauer der Sund zwischen Long Island und dem Festland in das Binnenland hereinsetzt. New Haven (Details anzeigen) macht trotz seiner 200 000 Einwohner einen durchaus kleinstädtischen Eindruck. Zahllose einzelne Häuser im Landhausstil, vielfach im Kolonialstil, d.h. im alten schlichten Stil der englischen ersten Einwanderer; die Universität natürlich gotisch mit fabelhaften luxuriösen Neubauten. Wolfers (Details anzeigen) (Details anzeigen) wohnen in einem schönen Wohntrume mit weitem Blick über die Stadt und die sehr schöne bergige Landschaft. Wir machten eine Fahrt durch Conneticut (Details anzeigen) und eine der kleinen abgelegen Neu-England-Staaten und erlebten zum erstmal wirklich unbebaute amerikanische Landschaften. Berge und Täler mit stark wasserhaltigem Bergboden usw. Schon die | Tatsache, einer reinen Landschaft, die mancher deutschen Mittelgebirgslandschaft ähnlich ist, wirkte unglaublich versöhnend auf mich. Am Mittag gleich nach der Ankunft habe ich meinen ersten englischen speech gehalten über die religiöse Lage. Es war im Universitätsfrauenklub grösstenteils besucht von älteren Professorenfrauen im typischen Neuenglandstil, d. h. im wesentlichen unter Verzicht auf ästhetische Kategorien. Im übrigen ging es ganz gut, Wolfers (Details anzeigen) behauptete, die englische Aussprache wäre hoffnungsvoll und der Inhalt hat die Leute ebenfalls angeregt. Am schwersten wurde mir die richtige S i l b e n betonung. Die Rede dauerte etwa eine halbe Stunde. Dann waren wir im ganzen fünfmal eingeladen, zum Teil bei sehr netten Leuten. Die Weltlage steht im Mittelpunkt aller Gespräche. Das Gefühl des unvermeidlich Kommenden dämpft auch die konservativsten Amerikaner ganz gehörig. Dafür sorgt Roosevelt (Details anzeigen) schon.

Das bringt mich auf mancherlei Gedanken, die die amerikanische Situation herausfordert. Zunächst etwas, was mir dauernd auffällt, dass man hier durchweg in Weltperspektiven denkt. Die sonst politischen Länder sind nicht sehr viel weiter entfernt als Europa. Sie sind eine ganz konkrete Realität für amerikanisches Denken. Und seit der neuen Verbindung mit Russland (Details anzeigen) laufen alle Gedanken und Gespräche immer einmal um die Achse herum. Dazu hat man das Negerproblem unmittelbar im Lande und die südamerikanische Welt unmittelbar vor den Toren. Von diesen Weltperspektiven aus werden auch die europäischen Probleme behandelt. Selbverständlich stehen die deutschen Ereignisse durchaus im Zentrum. Die Nachrichten über das kleine Österreich (Details anzeigen) nehmen in den grossen Blättern mehr Raum ein, als etwa der ganze China (Details anzeigen) oder Südamerika. Ständig werden Vergleiche gemacht zwischen dortiger Situation und derjenigen Europas, insbesondere nach der Krise. Einige unserer klugen Freunde behaupten freilich, der richtige Vergleich wäre die grosse Depression in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Doch ist das immerhin fraglich, besonders, was die | geistige Haltung der führenden Schichten gegenüber dem Fortschrittsglauben und der liberalen Form des Kapitalismus anbetrifft. Man hofft durch die Rooseveltsche (Details anzeigen) Ueberwindung der kapitalistischen Anarchie auf halbdemokratischem Wege in die neue Epoche herüberzukommen. Es liegen auch Anzei- gen vor, dass das gelingen wird. Andererseits finden sich auch überall pessimistische Betrachtungen. Die eigentlich revolutionäre Schicht sind hier zurzeit die Farmer, die etwa 42 % der Bevölkerung ausmachen und in wachsender Masse durch das New Yorker (Details anzeigen) Kapital enteignet werden. Noch haben sie keine revolutionäre Organisation, ebenso wenig eine revolutionäre Ideologie. Ihr ganzer Wille geht auf Herabsetzung ihrer Schulden und höhere Preise für agrarische Produkte. Das letztere ist recht begründet, wie wir selber bei unseren Einkäufen feststellen können. Die Arbeiterbewegung ist als politische Bewegung sehr schwach, in viele kleine kämpfende Gruppen gespalten, die ganz ähnliche ideologische Kämpfe führen, wie sie bei uns an der Tagesordnung waren. Wichtig ist allein die höchst konservative Gewerkschaftsbewegung. So ist hier sehr vieles ähnlich und doch auch ganz anders. Am wichtigsten ist zweifellos die tiefe Erschütterung des allen Fortschrittsoptimismus. Ich merke die Erschütterung unmittelbar an Stärksten in der Theologie, wo meine Problemstellungen umgänglich die Situation passen. Aber auch in Philosophie und Pädagogik machen sich die gleichen Erschütterungen bemerkbar. Der Erziehungsgedanke scheint mir der wichtigste zu sein, den die Amerikaner überhaupt je gehabt haben. Die positive Seite dieses Gedankenbildes haben wir am Erdmuthes (Details anzeigen) Schule erlebt. Ich ist nach wie vor glücklich darin und denkt schon so viel in Englisch, dass sie selbstständig englische Geschichten schreibt und schon besser englische Kinderbücher liest als ihre allerdings jüngeren Klassenkameraden. Eine | ebenfalls höchst positive Wirkung der pädagogischen Idee ist die Stellung der Amerikaner zu den Universitäten, der wir und viele andere die Arbeitsmöglichkeit in Amerika (Details anzeigen) verdanken. In dem uns betreffenden, jetzt herausgekommenen Bericht des emergency committee heisst es u. a.: "In a very real sense universities represent for Western democracies the Palladia of the idea of progress." Auch die erstaunliche Energie und unerhörte Volkstümlichkeit, mit der Roosevelt (Details anzeigen) sein Werk in Angriff genommen hat, ist von diesem Glauben getragen. Und doch finden sich Zeichen, dass er in den fortgeschrittensten Kreisen erschüttert wird. So hatte ich gestern mit William Adam Brown (Details anzeigen), dem Chairman des Federal Council of American Churches, ein Lunch-Gespräch, in dem er auf meine Hinweise gegen den Erziehungsoptimismus sehr wenig zu antworten versuchte und mich aufforderte, über das Problem "Erziehung und Macht" etwas zu schreiben. In Yale hatte ich mit mehreren theologischen und philosophischen Professoren ein sehr interessantes Gespräch über den Sinn der tragischen Weltanschauung. Einer meiner Opponenten fasste das Tragische sofort als Erziehungsleiden auf und bezeichnete es als Mittel zur sittlichen Vervollkommung. Ich fuhr demgegenüber das schwere Geschütz auf, was Reinhart (Details anzeigen), Rüzler (Details anzeigen) und Otto (Details anzeigen) mir in ihren drei mit grösster Dankbarkeit und Freude aufgenommenen Büchern über Sophokles (Details anzeigen), Parmenides (Details anzeigen) und Dionysos (Details anzeigen) geliefert hatten. Die in diesen Büchern lebende antike tragische Haltung ist Amerikanern äusserst schwer zu vermitteln. Und doch fand ich von einigen Seiten Unterstützung und Versuche, das echte tragische Element im alten Calvinismus aufzuweisen. Auch die Vertiefung der anthropologischen Einsichten führt hier und da zu einer Erschütterung des Fortschrittsoptimismus. Sehr deutlich kann man übrigens feststellen, wie eng diese Dinge mit der ökonomischen Tatsache der Krise des Hochkapitalismus verbunden sind.

Eine sehr interessante Theorie der neuesten Wolkenkratzer gab neulich einer unserer Freunde. Die beiden letzten und grössten dieser | Art, das Empire-State-Building und das Rockefeller-Center sind ausgesprochen unökonomisch. Sie sind rein privatwirtschaftlich betrachtet, höchst unzweckmässig und haben zu riesigen Geldverlusten geführt. Dafür sind sie eindeutig Symbole geworden, die den Übergang des Privaten in einen feudalen Kapitalismus anzeigen. Sie stehen in derselben Linie wie die alten Prunkbauten der Feudalherren, die ja auch ökonomisch eine ungeheure Vergeudung bedeuteten, dafür aber von höchster symbolischer Kraft waren. Aus dem Privatinteresse wächst unmittelbar im dialektischen Umschlag eine neue Öff- entlichkeit. Die unteren Geschosse des Rockefeller-Center sind allgemein zugänglich, mit riesigen, höchst fragwürdigen Fresken geschmückt, auch mit „Ravennaistischen“ Mosaiken, nur dass an der Stelle, wo in Ravenna (Details anzeigen) Christus steht, eine symbolische Verkörperung des Gedankens (Thought) steht.

Ganz gross ist hier das Musikleben. Die Metropolitan opera ist unerhört in ihren Kräften, Orchester, Sänger und Dirigent (jetzt meistens Toscanini (Details anzeigen)) allerersten Ranges. Unglaublich gute Konzerte mit den besten Namen sind zu hören, für Deutschland (Details anzeigen) komisches Programm, Brahms (Details anzeigen), Ravel (Details anzeigen), moderne und alte Musik durcheinander Rossini (Details anzeigen), Beethoven (Details anzeigen) und Bach (Details anzeigen), viel Schumann (Details anzeigen), Haydn (Details anzeigen), italienische Musik und russische, viel moderne Franzosen .... im Radio Opern- und Konzertübertragungen, die Hannah (Details anzeigen) sehr geniesst.

Ich selbst muss meine Zeit teilen zwischen Kollegvorbereitung, die äusserst mühsam ist, weil jeder Satz im Englischen erarbeitet werden muss (ich lege ein gedrucktes Programm meiner Columbia-Vorlesungen bei) – und zahlreichen Besprechungen über mancherlei theoretische und praktische Probleme mit deutschen und amerikanischen Freunden.

New Yorker (Details anzeigen) ist wirklich der Schnittpunkt nicht nur aller amerikanischen Probleme und Tendenzen, sondern auch der europäisch-amerikanischen Beziehungen. Ich bin froh, dass ich gerade hier bin, obgleich ich mir bewusst bin, dass die eigentliche d.h. provinzielle Amerika (Details anzeigen) noch nicht | noch nicht kennen gelernt zu haben. Da ich aber in den nächsten Wochen Vorträge in Chicago (Details anzeigen) und einigen anderen Orten habe, werde ich wenigstens einniges davon zu sehen bekommen.

Alle Entscheidungen über die Zukunft sind im Schwebezustand. Ich kann darum nichts darüber schreiben. Auf die vielen persönlichen Briefen, die als Antwort auf meine Weihnachts-Neujahrsgrüsse gekommen sind, will ich später antworten, wenn das Semester sich etwas eingespielt hat und ich einiges weiss, was ich jetzt noch nicht weiss. Dankbar bin ich für Zusendung von wichtigen Büchern und Broschüren, dabei kann es dem Einsender passieren, dass sich, wie bei Stepuna neuem Buch über das Antlitz Russlands (Details anzeigen) sofort jemand findet, der eine englische Uebersetzung vermittelt.

Im übrigen hat das Leben in vieler Beziehung den Charakter der Alltäglichkeit angenommen, was für das Arbeiten sehr nützlich, für das Schreiben ereignisschwangerer Briefe sehr schädlich ist. Weshalb Ihr Euch diesmal mit acht Seiten begnügen müsst!!! ......

Lebt alle wohl und gebt die Briefe schnell und mit richtigen Adressen weiter. Und schreibt, so oft Ihr könnt, Euren sehnsüchtigen Paulus (Details anzeigen) und Hannah (Details anzeigen)

P


Fußnoten, Anmerkungen

Register

aNew York City
bSommerfeld, Martin
cNew York City
dFrankfurt am Main
eVereinigte Staaten von Amerika
fVereinigte Staaten von Amerika
gWolfers, Arnold
hWolfers, Doris
iFarris, Erdmuthe
jNew Haven (CT)
kRobert, Ulrich
lDresden
mBrändström, Elsa
nBrändström, Elsa
oRobert, Ulrich
pBoston
qWolfers, Doris
rWolfers, Arnold
sNew Haven (CT)
tNew Haven (CT)
uWolfers, Doris
vWolfers, Arnold
w Nouvron-Vingré
xWolfers, Arnold
yRoosevelt, Theodore
zRussland
aaÖsterreich
abChina
acRoosevelt, Theodore
adNew York City
aeFarris, Erdmuthe
afVereinigte Staaten von Amerika
agRoosevelt, Theodore
ahBrown, William Adam
aiReinhart
ajRüzler
akOtto
alSophokles
amParmenides von Elea
anDionysos
ao Nouvron-Vingré
apToscanini, Arturo
aqDeutschland
arBrahms, Johannes
asRavel, Maurice
atRossini, Gioachino
auBeethoven, Ludwig van
avBach, Johann Sebastian
awSchumann, Robert
ax
ayTillich, Hannah
azNew York City
baVereinigte Staaten von Amerika
bbChicago, Illinois
bcRussland
bdTillich, Paul
beTillich, Hannah

Überlieferung

Signatur
USA, Cambridge, MA, Harvard University, Harvard Divinity School Library, Tillich, Paul, 1886-1965. Papers, 1894-1974., bMS 649/219(18)
Typ

Brief, maschinenschriftlich

Postweg
unbekannt - unbekannt

Entitäten

Personen

Orte

Zitiervorschlag

Rundbrief von Paul Tillich an Unbekanntvom 2. Februar 1934, in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L10028.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

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L10028.pdf