Der editierte Text

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Sehr geehrter Herr Siebeck (Details anzeigen)!

Gleichzeitig geht das Mskrpt. meiner Universitätsrede (Details anzeigen) an Sie ab. Ich glaube, dass der Vortrag in dieser Form nicht unwichtig ist, da er abgesehen von seiner aktuellen Beziehung ein gewisses Bild des so unbekannten jungen Hegel (Details anzeigen) vermittelt. Da ich nach dem 20.III. eine kleine Erholungsreise machen muss, wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir das vereinbarte Honorar jetzt gleich überweisen könnten auf meine Bank, Gebr. Sulzbach, Frankfurt Main (Details anzeigen), Mainzer Ldstr. 4

Mit bestem Dank
Ihr sehr ergebener

P. Tillich (Details anzeigen)


Fußnoten, Anmerkungen

1Die Postkarte trägt die handschriftlichen Vermerke: „10. März 1932 vorl. beantw“ und „19.III 32 beantw“.

Register

aFrankfurt am Main
bSiebeck, Oskar
cTillich, Der junge Hegel und das Schicksal Deutschlands, 1932
dHegel, Georg Wilhelm Friedrich
eFrankfurt am Main
fTillich, Paul

Überlieferung

Signatur
Deutschland, Berlin, Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz, Handschriftenabteilung, Archiv des Verlages J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Nachl. 488, A 0469,5; Blatt 143-205
Erstpublikation
Alf Christophersen/Friedrich Wilhelm Graf: „Beweise einer unsichtbaren Beziehung. Die Korrespondenz zwischen Paul Tillich und dem Tübinger Verlag J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)“ . In: International Yearbook for Tillich Research Bd. 6, H. 1 (2011), 237-407, hier: 315.
Typ

Postkarte, maschinenschriftlich
Adressiert: „Herrn Verleger Siebeck, Tübingen“

Postweg
Frankfurt am Main - Tübingen

Entitäten

Personen

Orte

Literatur

Zitiervorschlag

Postkarte von Paul Tillich an Oskar Siebeck vom 9. März 1932, in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01127.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

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L01127.pdf