Der editierte Text

|

Mein Lieber (Details anzeigen),

Das soll ein Geburtstagsbrief werden. Er muss zeitig geschrieben werden, um noch vor unserer Abreise abgehen zu können. Es tut mir leid, dass Du meine Schrift lesen musst – Bea (Details anzeigen) hätte den Brief getippt, wenn sie nicht Rheumatismus im rechten Daumen hätte. Ich will mir Mühe geben, leserlich zu schreiben.

Well, vor 32 Jahren haben die Engländer Krieg an Deutschland (Details anzeigen) erklärt u. damit auch unser beider Schicksal entschieden. Übermorgen jährt sich Hiroshima (Details anzeigen) – beide Ereignisse gute {Texte} für eine Predigt. Aber ehe ich damit beginne, will ich Dir kurz von hier berichten.

Die erste der beiden Ferienwochen geht zu Ende – ich kann nicht sagen, dass ich mich sehr erholt fühle. Das hat zunächst den äusseren Grund, dass Bea (Details anzeigen) sowohl wie ich von der Luft enttäuscht sind. Wir scheinen als erste diese Entdeckung zu machen – aber das ist einfach nicht, was wir in Europa (Details anzeigen) unter Hochgebirgsluft verstanden haben. Die Tage sind nicht nur heiss, sondern schwül, abgesehen von den Stunden unmittelbar nach einem Gewitter. Natürlich ist es Gottes Gabe, New York (Details anzeigen) entronnen zu sein, aber mein Organismus| vermisst die Schockwirkung Sils Marias (Details anzeigen), die seltsamerweise Bar Harbor (Details anzeigen) in viel grösserem Masse hatte. Hier verspürten wir es nur einmal: auf 11000 feet am Trail Ridge Road.

Die geringe {Stimulierung}, ja {Erschlaffung} hat mich bisher an grösseren Touren – mit den Beinen! – verhindert. Ich habe die umliegenden Hügel bestiegen, bin aber noch nicht sicher, ob ich eine richtige Bergtour unternehmen werde. Ich weiss, dass mir das Deine ewige Verachtung zuzieht – aber die Anstrengung ist einfach zu gross. Der kleine Green Mountain hat mich beinahe ausser Atem gebracht. Wenn Du hier wärest, könnte ich der Versuchung wohl nicht widerstehen – aber die vorhandene Gesellschaft ist nicht sehr anziehend. Ausser Trail Ridge Road haben wir Bear Lake, Glacier Basin {u.} Wild Basin mit dem Wagen gemacht, und so einen wirklichen Eindruck von der Grossartigkeit der Landschaft bekommen. Der Mt. Ypsilon ist mein besonderer Freund – er schaut mir ins Fenster. Das Camp ist ideal für Nahausflüge. Verpflegung ist ausgezeichnet. Zimmer geht an. Hauptmangel: es ist schrecklich laut, besonders da Dein Schüler Hartshorne (Details anzeigen), der eine Art Manager hier ist, uns mit progressiver Erziehung seiner 2 Jungen den {Mittagschlaf [sic!] } raubt. Aber das sind| kleine Flecken auf dem Bilde, zumal uns der Aufenthalt hier nicht mehr als {Manomet} (Details anzeigen) kostet, d. h. $ 10 für beide per Tag, ohne Nebenausgaben.

Ich bin mir auch ganz klar, dass mein Missbehagen letztlich nicht von der schwülen Luft herrührt. (Vielleicht hat die Höhenlage damit zu tun – {Californien (Details anzeigen)} wird das zeigen). Auf die Conferenz ist ein „Let down“ erfolgt psychischer Herkunft. Es hat mit der Conferenz nichts zu tun, die nicht nur ein bedeutsames Erlebnis war, sondern auch ein grosser Erfolg. Kennst Du Paul Lehmann (Details anzeigen) – bisher Wellesley (Details anzeigen), jetzt Princeton (Details anzeigen)? Er vertrat die „Neo Orthodoxie“ gegen Wyman (Details anzeigen), der von Vlastos (Details anzeigen) (Canada (Details anzeigen)) unterstützt wurde. Mir war das „soziale Feld“ zugewiesen, aber ich habe tüchtig Theologie mitgemacht.

Ohne Dich u. unsere Jahrelangen Gespräche wäre ich wie der Ochse vor dem Berge gestanden. So konnte ich nicht nur teilnehmen, sondern habe {nun} einen wirklichen Einblick in die „theologische“ Lage bekommen. Und das führt dann sofort zum Hauptthema.

Die Situation hier war ganz eindeutig. Die theologisch interessierte Minderheit, etwa 30 unter 150, fühlt sich in einem schweren Dilemma. (Sie sind übrigens die geistigen u. überwiegend auch die administrativen Führer der Bewegung). Sie sind unbefriedigt von dem {sekularen} Humanismus der liberalen Theologie, fühlen sich aber zugleich abgestossen von| der Barth (Details anzeigen)'schen Variation der Neo-Orthodoxie, jedenfalls von den hier vorgetragenen Formen. Dabei sind es vor allem zwei Punkte: der Supranaturalismus u. die extreme Konzentrierung auf individuelles Heil, was ihnen zu schaffen macht. Ich weiss nicht, wie weit der erste Vorwurf auch gegen Barth (Details anzeigen) selbst geht – Lehmann (Details anzeigen) behauptete, unter Druck, dass „160 Pfund Fleisch“ auferstanden seien, obwohl „transformiert“. Der 2. Vorwurf ist nur zu berechtigt, wie wir wissen, u. die alte „social gospel“ Idee bewährt sich als gesundes Gegengewicht, wie primitiv sie auch selber sein mag. Wonach sie suchen ist eine „Tiefentheologie“, die einen unmittelbaren Zugang zum Socialen hat – mit einem Wort: sie suchen Dich. Hier kann ich Dir eine Enttäuschung nicht ersparen. Alle, auch die theologisch weniger interessierten [sic!] , kannten Deinen Namen. Ich habe nicht ein halbes Dutzend gesprochen, die eine klare Vorstellung hatten, um was es Dir theologisch wirklich geht. Dein Beitrag zur „Christian Answer (Details anzeigen)“ war vielen bekannt. Als sie mich fragten, wo sie denn Genaueres über Deine dogmatische Position finden könnten, ja, mein Lieber, da war ich genau so verlegen wie wenn sie mich nach meinen ökonomischen Werken fragten. Das wäre {nun} bedauerlich genug, handelte es sich nur um eine „dogmengeschichtliche Lücke“ – wie die Dinge stehen, weist die objektive Situation eine fundamentale Lücke auf, die niemand als Du füllen kannst. Nur| eine kleine Gruppe ist mit Niebuhr (Details anzeigen) zufrieden – die meisten fühlten die gedankliche Ungeduld, die „revivalist attitude“. Mehr als je zuvor bin ich überzeugt, dass Du eine Mission hast, die nicht mit Vorträgen, u. anscheinend auch nicht im Kolleg, erfüllt werden kann. Es ist nicht eine Frage von „Arbeitsethik“ oder von „persönlicher Erfüllung“ – ganz primitiv handelt es sich darum, dass Du mit den Hungrigen Dein geistiges Brot teilst. Sie, die Dogmatik muss geschrieben werden.

Erdmuthe (Details anzeigen) hat mir erzählt, dass der Ruf nach Deutschland (Details anzeigen) definitiv ist, zunächst für Frühjahr 947 (Burchardt (Details anzeigen) hat übrigens den Ruf auf den ökonomischen Lehrstuhl bekommen – ich lebe also wenigstens in meinen Schülern weiter! Er geht für 3 Monate diesen Sommer.) Ich weiss nicht, ob Zeit ist für Dich, die Antwort zu verschieben, bis wir uns sehen. Ich habe gar keine vorgefasste Meinung. Eine kurze Zeit in Deutschland (Details anzeigen) mag sogar der Dogmatik förderlich sein – die angelsächsischen Strömungen mögen auf diesem Hintergrund an Stärke gewinnen. Vielleicht bin ich Juni bis September 947 selbst in Europa (Details anzeigen) – das hängt zum Teil von Doris Duke (Details anzeigen) ab. Freilich werde ich im wesentlichen in Westeuropa (Details anzeigen) sein. Aber vielleicht könnten wir zusammen fahren – zur Feier des Dezenniums. Wie immer Du die Entscheidung triffst, treffe sie aus einem „Gesamtplan“. Das ist die einzige Warnung des 60. Geburtstags, die ich anerkenne: man muss langsam mit der Zeitverschwendung aufhören.| Übrigens noch eines zur theologischen Debatte. Christus als „Mitte der Geschichte“ stand im Zentrum. Mein jüdischer Prophetismus siegte über Lehmann (Details anzeigen). Ganz ernsthaft, ich war erstaunt, wie wenig zentral dieser Gedanke für diese Menschen ist, die doch auf ihre Weise mitten in der „christlichen Arbeit“ stehen. Sie sind durchaus vorbereitet auf eine neue „Stiftung“, die den jüdisch-christlichen Gegensatz aufheben würde. Ich hatte übrigens als Jude nicht die geringste Schwierigkeit. Es war eine, ziemlich schwache, Opposition gegen meine sozialen-ökonomischen Ideen da – im Ganzen war ich aber zu „{reformidial}“ – aber gar keine gegen meine {periodischen} „jüdischen“ Ausbrüche. Auch im Camp ging bisher alles gut.

{Politisch} bin ich mir nicht klarer geworden durch die Conferenz. Die Vertreter der Südstaaten, vor allem Texas (Details anzeigen), redeten von latenten [sic!] Faschismus. Für die andren schien das Problem nicht akut zu sein. Was unser letztes Gespräch auf dem Washington Square anlangt, so wage ich nicht zu sagen, wie die ganze Sache auszuwerten sein wird. Ich könnte, wenn ich wollte, Vortragsreisender über das ganze Land werden. Wichtiger ist, dass der National Staff in New York (Details anzeigen) die Verbindung mit mir intensivieren will. Übrigens ist der Unterschied zwischen YMYW ganz beträchtlich. Der soziale Radikalismus ist wesentlich weiblich, während das theologische Interesse vorwiegend unter den Männern besteht. Wir müssen abwarten, wie sich die Dinge im Herbst entwickeln.

Ich darf das Bild nicht fälschen. Es gibt eine Menge Kleinbürgertum u. Organisationsmeierei unter der Gruppe. Manchmal hab ich mich nach dem „Asphalt“ gesehnt. Vor allem jetzt, wo ich nur noch gesellschaftlich mit dem hier verbliebenen Rest zusammenkomme, macht sich der Unterschied in Herkunft u. {Lebensgehalte} fühlbar.|

Das war nun eine lange Abschweifung von dem Thema meines augenblicklichen Unbehagens. Ich habe keine befriedigende Erklärung dafür, jedenfalls keine neue. Es gibt ja genug alter Fakten, die als nicht gerade ideal bezeichnet werden müssen. Die Entscheidung gegen Chicago (Details anzeigen) gehört nicht dazu. Ich habe neuere Einzelheiten bei Meyers (Details anzeigen) gehört – wirklich der Krieg aller gegen alle. Und ich bin ein denkbar schlechter Streiter in einer Situation persönlicher Rivalitäten. Wie die Welt u. ich selber aussehen, ist die New School zweifellos der beste Standort für mich. Ich muss mich nur langsam entscheiden, was ich da in den nächsten Jahren tun will. Die Ungewissheit über diesen Punkt ist eine Quelle des Missbehagens.

Über Weltpolitik schreibe ich besser nicht. Ich sehe hier nur die Denver Post u. bin wahrscheinlich nicht auf dem Laufenden. Die Atomdebatte nahm den erwarteten Verlauf. Aber auch Leute wie Marschak (Details anzeigen), mit dem ich neulich hier zusammen war, schieben die Schuld den Russen zu. Die Conferenz hier war übrigens eindeutig russenfreundlich, wobei Wyman (Details anzeigen) u. Vlastos (Details anzeigen) Wortführer fet waren u. auch Lehmann (Details anzeigen) zustimmte. Ich war der zurückhaltendste. Wyman (Details anzeigen) war rührend. Er hat mich tief ins Herz geschlossen u. will im Frühjahr nach N. Y. (Details anzeigen) kommen, um an der New School zu studieren!

Sunday, Aug. 11th – last day.

Well, my honor is restored – ich war gestern am Chasm Lake (unterhalb Long's Peak, 11800 {feet}), und 3 Tage zuvor am Flattop u. Hallets [sic!] (12750). Und diese Abenteuer haben meine Einstellung zu den Rockies radikal verändert. Einerseits muss man in den Bergen sein "auf ihnen, um zu wissen, was los ist. Und dann ändert viel die Atmosphäre oberhalb 9000 feet radical. Unterhalb ist Mittelgebirgsluft, aber darüber beginnt das wahre Leben. Wenn ich wieder kommen sollte, würde ich versuchen, in Bear Lake Lodge unterzukommen. Jedenfalls gehe ich mit wirklichem Bedauern weg – anyhow: zu neuen Ufern – |

Ich machte die Tour gestern mit einer der Führerinnen des W Y C A Student Department. Und wir beschlossen, dass wir im Herbst, wenn Du zurück bist, zusammenkommen u. eine Strategie planen. Sie akzeptierte meine Diagnose der Situation, die ich neulich hier niederschrieb, völlig. Und es ist ihr sehr wichtig, mit Dir in Kontakt zu kommen. Sie sind alle in grosser Sorge, dass auf dem eben stattfindenden Weltkongress in Genf (Details anzeigen) die eschatologische Romantik der Kontinentalen die ganze Bewegung in ein fahles, {pietistisch-quietistisches} Fahrwasser bringen wird.

Man kann nie vorhersagen, was da wirklich herauskommen kann. Aber der Versuch lohnt sich sicher, u. ist doch weit adäquater Deinen wahren Interessen als die andren „{Personen}“ der vergangenen Jahre. Ich halte es für möglich, dass
(Fortsetzung nächstes Blatt:)1

Liebe Freunde (Details anzeigen) (Details anzeigen),

Mein rechter Daumen hindert mich, viel zu sagen. Nur das Eine, Paulus (Details anzeigen): Bleibe der ewig Junge, der Du bist & unser Freund wie bisher.

Die Konferenz war in vieler Beziehung ein Erlebnis für mich: Die Art, wie man Dolph (Details anzeigen)'s „Jewish message“ aufnahm & wie sie menschlich {verzückten}, war bedeutsam.

Wir haben die letzte Woche sehr genossen, da es kühler war & wir viel & Überwältigendes gesehen haben. Unter Erdmuthe (Details anzeigen)'s Schutz war gut zu leben. Sie sieht übrigens ausgezeichnet aus & ist ausserordentlich efficient

Alles Gute Euch & einen schönen Geburtstag,

Eure Bea (Details anzeigen)

|

2die Gedanken des religiösen Sozialismus unserer Prägung hier einen Boden finden. Wieder fand ich ein Gefühl starker Distanz zu Niebuhr (Details anzeigen) {¿¿¿}, der Fellowship. Nicht wegen der Ideen, sondern wegen der „Heldenverehrung“ u. dem Konventikelcharakter, den auch ich so sehr spüre in der Gruppe. Well, we shall see.

Ich muss noch ein interessantes, persönliches Faktum nachtragen. In den zahllosen Debatten der Konferenz, öffentlich u. privat, war ich nicht ein einziges Mal „skeptisch“, „negativ“. Und es war ganz natürlich, dass ich eine „positive attitude“ zeigte, gar nicht forciert. Es war, als wäre ich zu einer tieferen Schicht durchgedrungen, die ich nicht erreiche, wenn ich allein bin. Wie erklärst Du das? Mir ist es ziemlich rätselhaft.

Und |:nun:| soll ich aber „gratulieren“? – I won't. Ich betrachte diesen 16. Aug. als nicht verschieden von den früheren. Und der glückliche Zufall der Debatten hier bestätigt das besser als die längste Abhandlung. My Dear, your past is still ahead of you! Mir selber wünsche ich, dass es Dir gelingen möge, den Ring zu durchbrechen, den Du in den letzten 1–2 Jahren hast um Dich wachsen lassen. Ich habe keinen romantischen Optimismus hinsichtlich der menschlichen Kommunikationen, die uns allen heute noch möglich sind. Man wird einsamer – u. wahrscheinlich ist das eine Vorbereitung auf die letzte Reise, die man ja allein antreten muss. Aber im verbleibenden Rahmen gibt es Möglichkeiten, die wir beide ausschöpfen sollten. Wir tun es in den seltenen Stunden „down town“. Vielleicht hat unser Insitutskreis seine Möglichkeiten erschöpft – ich glaube nicht, dass wir beide es getan haben. Ich freue mich schon auf einige theologische Debatten, and for the rest, let us have some confidence.

Wir werden am Abend des 19. in Los Angeles (Details anzeigen) eintreffen. Der 20. wird aber im Kreise des Instituts von uns verlebt werden.| Ich nehme daher an, dass wir guten Wein auf Dich trinken werden. Wir werden bis zum 28. Aug. dort bleiben – wenn Du aber einen unüberwindlichen Drang zum Schreiben fühlst, so kannst Du ihm genüge tun. (Adresse: Pollock (Details anzeigen))

Ich weiss nicht, ob das Bild ins Schwarze trifft. Ich glaube, mich zu erinnern, dass es „in Deiner Linie“ liegt. Leider hab ich keinen „Price of Liberty“ – ich habe es leider nicht fertig gebracht, den Nachtrag zu schreiben. Sollte er je geschrieben werden, so wird er Dir gewidmet sein.

Und nun, have a good time, all of you, And don't take it seriously.

Ausser, es wird Dich Tage kosten, diesen Brief zu entziffern! Well, it will {keep} your thoughts in touch with me. Alles Gute der {wackeren} {Ehefrau (Details anzeigen)}. Ich hoffe, dass die Kinder ihr nicht allen Atem rauben. Besondere Grüsse an René (Details anzeigen) von Old {S¿¿}. Und nochmals Dank an unseren Schutzengel Erdmuthe (Details anzeigen)!

So long, old boy!

Yours, A. (Details anzeigen)


Fußnoten, Anmerkungen

2Es folgt die Fortsetzung des Briefs von Adolph Löwe (Details anzeigen).

Register

aEstes Park (CO)
bTillich, Paul
cLöwe, Beatrice
dDeutschland
eHiroshima
fLöwe, Beatrice
gEuropa
hNew York City
iSils Maria/Engadin
jBar Harbor
kHartshorne, Marion Holmes
lManomet (MA)
mKalifornien
nLehmann, Paul Louis
oWellesley (MA)
pPrinceton
qWymann, ???
rVlastos, Gregory
sKanada
tBarth, Karl
uBarth, Karl
vLehmann, Paul Louis
wVan Dusen (Hg.), The Christian Answer, 1946
xNiebuhr, Reinhold
yFarris, Erdmuthe
zDeutschland
aaBurchardt, Fritz
abDeutschland
acEuropa
adDuke, Doris
aeWesteuropa
afLehmann, Paul Louis
agTexas (TX)
ahNew York City
aiChicago, Illinois
ajMeyer, Gerhard Emil Otto
akMarschak, Jacob
alWymann, ???
amVlastos, Gregory
anLehmann, Paul Louis
aoWymann, ???
apNew York City
aqGenf
arLöwe, Beatrice
asTillich, Paul
atTillich, Hannah
auTillich, Paul
avTillich, Hannah
awTillich, Paul
axLöwe, Adolf
ayFarris, Erdmuthe
azLöwe, Beatrice
baLöwe, Adolf
bbNiebuhr, Reinhold
bcLos Angeles (CA)
bdPollock, Friedrich
beTillich, Hannah
bfTillich, René Johannes Stefan
bgFarris, Erdmuthe
bhLöwe, Adolf

Überlieferung

Signatur
USA, Cambridge, MA, Harvard University, Harvard Divinity School Library, Tillich, Paul, 1886–1965. Papers, 1894–1974., bMS 649/162(2)
Typ

Brief, eigenhändig

Postweg
Estes Park - unbekannt
voriger Brief in der Korrespondenz
Postkarte von Adolf Löwe an Paul Tillich vom 15. April 1933 [PS]
nächster Brief in der Korrespondenz
Brief von Adolph Löwe an Paul Tillich vom 13. Dezember 1949

Entitäten

Personen

Orte

Literatur

Zitiervorschlag

Brief von Adolph Löwe an Paul Tillich vom 11. August 1946, in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L10965.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

{{Internetquelle |url=https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L10965.html |titel=Brief von Adolph Löwe an Paul Tillich vom 11. August 1946 |werk=Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition. |hrsg=Christian Danz, Friedrich Wilhelm Graf |sprache=de | datum=04.08.1946 11.08.1946 |abruf=???? }}
L10965.pdf