Brief von Paul Tillich an Maria Klein vermutlich aus dem Zeitraum 28. November bis 04. Dezember 1921

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Der editierte Text

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XXI 1921

Liebe Maria (Details anzeigen)!

Herzlichen Dank für Deinen Brief! So wenig habe ich von Dir gehört, daß ich nicht einmal von der aufgelösten Verlobung wußte. Es tut mir sehr Leid darum; aber es ist immer besser so als wenns zu spät ist und die Lebenwerte bleiben ja erhalten!

Es wäre sehr schön, wenn wir uns einmal wieder sehen könnten. Freilich geht es diesen Sonntag nicht, da ich vermutlich nach Dölzig (Details anzeigen) fahren werde. Und auf den dritten Advent will ich mich nicht binden, da ich nicht weiß, ob die Kolleg-Not so viel Zeit frei läßt, denn die ist groß! So bitte ich Dich, einige Tage vorher mich anzuklingeln; ich habe jetzt Hauptanschluß Rheingau (Details anzeigen) 8347. und bin sofort immer zu erreichen, und zwar bin ich immer zu Hause Alltags bis 3 Uhr Nachmittag.

Wir müssen dann einen Plan verabreden.

Herzlichen Gruß! Auf Wiedersehn!

Dein P. Tillich (Details anzeigen)


Fußnoten, Anmerkungen

Register

aRhine, Maria
bDölzig
cRheingau
dTillich, Paul

Überlieferung

Signatur
USA, Cambridge, MA, Harvard University, Harvard Divinity School Library, Tillich, Paul, 1886-1965. Papers, 1894-1974., bMS 649/178(10)
Typ

Brief, eigenhändig

Postweg
Berlin - unbekannt

Entitäten

Personen

Orte

Zitiervorschlag

Brief von Paul Tillich an Maria Klein vermutlich aus dem Zeitraum 28. November bis 04. Dezember 1921, in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01558.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

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L01558.pdf