Der editierte Text

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Sehr geehrter Herr Siebeck (Details anzeigen)!

Da ich morgen verreise, und meiner Post den Auftrag gebe, mir nur Briefe und keine Drucksachen nachzuschicken, so bitte ich, zu veranlassen, dass die Korrekturbogen meines Hegelvortrags (Details anzeigen) als Brief an mich geschickt werden. Sonst würden sie bis Mitte April liegen bleiben.

Ihr sehr ergebener

P. Tillich (Details anzeigen)


Fußnoten, Anmerkungen

Register

aSiebeck, Oskar
bTillich, Der junge Hegel und das Schicksal Deutschlands, 1932
cTillich, Paul

Überlieferung

Signatur
Deutschland, Berlin, Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz, Handschriftenabteilung, Archiv des Verlages J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Nachl. 488, A 0469,5; Blatt 143-205
Erstpublikation
Alf Christophersen/Friedrich Wilhelm Graf: „Beweise einer unsichtbaren Beziehung. Die Korrespondenz zwischen Paul Tillich und dem Tübinger Verlag J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)“ . In: International Yearbook for Tillich Research Bd. 6, H. 1 (2011), 237-407, hier: 317f..
Typ

Postkarte, maschinenschriftlich
Adressiert: „Herrn Siebeck, Verlag Mohr, Tübingen“

Postweg
unbekannt - Tübingen

Entitäten

Personen

Literatur

Zitiervorschlag

Brief von Paul Tillich an Oskar Siebeck vom 19. März 1932 [PS], in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01130.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

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L01130.pdf