Der editierte Text

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Sehr geehrter Herr Siebeck (Details anzeigen)!

Gestern habe ich den Verlags-Vertrag1 an Sie abgeschickt. Ich habe nur eine Bitte: daß nämlich die Zahl der Freiexemplare von 20 auf 30 erhöht wird. Der akademische Brauch zwingt zu einer Versendung etwa in Höhe der angegebenen Zahl, die auch in den meisten Verträgen enthalten ist.

Was das Thema betrifft, so muß ich unter Umständen formulieren: Das Dämonische und die Geschichte, statt in der Geschichte. Das hängt von der Ausarbeitung ab.

Ihr sehr ergebener

P. Tillich (Details anzeigen).2


Fußnoten, Anmerkungen

2Die Postkarte trägt den handschriftlichen Vermerk: „beantw. 16.3.26

Register

aSiebeck, Oskar
bBrief von Oskar Siebeck an Paul Tillich vom 5. März 1926
cTillich, Paul

Überlieferung

Signatur
Deutschland, Berlin, Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz, Handschriftenabteilung, Archiv des Verlages J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Nachl. 488, A 0469,5; Blatt 143-205
Typ

Postkarte, eigenhändig
Adressiert: „An den Verlag Mohr, Tübingen.“

Postweg
Dresden - Tübingen
voriger Brief in der Korrespondenz
Brief von Oskar Siebeck an Paul Tillich vom 5. März 1926
nächster Brief in der Korrespondenz
Brief von Oskar Siebeck an Paul Tillich vom 16. März 1926

Entitäten

Personen

Briefe

Zitiervorschlag

Postkarte von Paul Tillich an Oskar Siebeck vom 12. März 1926 [PS], in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00867.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

{{Internetquelle |url=https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00867.html |titel=Postkarte von Paul Tillich an Oskar Siebeck vom 12. März 1926 [PS] |werk=Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition. |hrsg=Christian Danz, Friedrich Wilhelm Graf |sprache=de | datum=12.03.1926 |abruf=???? }}
L00867.pdf