Der editierte Text

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Stettin (Details anzeigen), den 22. III. 1902.

Mein lieber Paul (Details anzeigen)!

Zu Deiner Einsegnung sende ich Dir meine herzlichsten Glückwünsche.1 Möge Dir das Leben halten, was Deine von treuer Elternliebe geleitete, glückliche Jugend verspricht. Dazu wünsche ich Dir vor allem eine glückliche Deiner Veranlagung und | Neigung entsprechende Wahl Deines Berufes.

Dich, Deine lieben Eltern (Details anzeigen), und Schwestern (Details anzeigen) und den morgen um Euch vereinten Verwandtenkreis grüße ich auf das herzlichste.


Fußnoten, Anmerkungen

1Paul Tillich (Details anzeigen) wurde am 23. März 1902 in der Berliner (Details anzeigen) lutherisch-böhmischen Bethlehemskirche durch seinen Vater konfirmiert. Der Konfirmationsspruch war Joh. 8, 31-32: „So ihr bleiben werdet und die Wahrheit wird euch frei machen.“

Register

aStettin
bTillich, Paul
cTillich, Paul
dBerlin
eTillich, Johannes Oskar; Tillich, Wilhelmina Mathilde
fFritz, Johanna; Seeberger, Elisabeth
gTillich, Karl

Überlieferung

Signatur
USA, Cambridge, MA, Harvard University, Harvard Divinity School Library, Tillich, Paul, 1886‒1965. Papers, 1894‒1974, bMS 649/218(1)
Typ

Brief, eigenhändig

Postweg
Stettin - unbekannt

Entitäten

Personen

Orte

Bibelstellen

Zitiervorschlag

Brief von Karl Tillich an Paul Tillich vom 22. März 1902, in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01359.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

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L01359.pdf