Der editierte Text

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Dr. med. HARALD SCHULTZ-HENCKE (Details anzeigen) Psychoanalytische Behandlung nervöser Erkrankungen vom 1.VI. ab. Berlin (Details anzeigen) W. 30, d. 12.V.22. Viktoria-Luise-Platz 12 hpt. Tel. Lützow 8216

Lieber Herr Dr. Tillich (Details anzeigen)!

Vielleicht hörten Sie, daß die Schriftenreihe, zu deren Mitarbeit ich Sie damals aufforderte, mit dem III. Heft endigen mußte. Ich sehe den Kreis, auf den sie sich stützen sollte, immer mehr zerfallen.

Aber es würde mich doch freuen, wenn ich Sie mal besuchen könnte. Wird Ihnen das im Laufe des Juni recht sein?

Es grüßt Sie bestens

Ihr Dr H. Schultz-Hencke (Details anzeigen).

Kling-Kling-Kling-Kling-Kling-Kling.
Ich zeig die LebensXXX falten
XXX Hemmungen gehalten
Und ist die Hemmung groß
So mach ich sie doch los.

Kling, Kling, Kling, Kling, Kling, Kling
{¿¿¿} ging die {Lebensstriche}
Und {kenne} alle Schliche
In manches {Leben} {fein}
Schlich ich mich selber ein


Fußnoten, Anmerkungen

Register

aSchultz-Hencke, Harald
bBerlin
cTillich, Paul
dSchultz-Hencke, Harald

Überlieferung

Signatur
USA, Cambridge, MA, Harvard University, Harvard Divinity School Library, Tillich, Paul, 1886‒1965. Papers, 1894‒1974, bMS 649/219(8)
Typ

Brief, eigenhändig

Postweg
Berlin - unbekannt

Entitäten

Personen

Orte

Zitiervorschlag

Brief von Harald Schultz-Hencke an Paul Tillich vom 12. Mai 1922, in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00748.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

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L00748.pdf