Der editierte Text

|

Dem Antrage der Theologischen Fakultät der Universität zu Berlin (Details anzeigen) entsprechend beauftrage ich Sie, vorbehaltlich des Widerrufs vom Wintersemester 1921 ab in der genannten Fakultät die Geschichte der Religionsphilosophie in Vorlesungen und, soweit nötig, in Übungen zu vertreten.

Für diese Lehrtätigkeit kann Ihnen außer den Ihnen zufließenden Vorlesungshonoraren eine Vergütung1 zur Zeit nicht gewährt werden, da mir Mittel hierzu z. Zt. nicht mehr zur Verfügung stehen.


Fußnoten, Anmerkungen

1Im Entwurf des Ministeriums vom gleichen Tage heißt es an dieser Stelle weiter: „gewährt werden von jährlich 2000 M (in M), die Ihnen die Universitätskasse vom 1. Oktober d. Jrs. ab bis auf weiteres in monatlichen Teilbeträgen zahlen wird.“ (GStA PK, I. HA Rep. 76 Va Sekt. 12 Tit IV Nr. 44 Bd. 8 Bl. 186).

Register

aBerlin
b

Überlieferung

Signatur
Deutschland, Berlin, Humboldt-Universität Berlin, Universitätsarchiv, Humboldt-Universität Berlin, Universitätsarchiv, Theol. Fak. 142, Bl. 184
Typ

Brief, eigenhändig

Postweg
Berlin - unbekannt

Entitäten

Orte

Zitiervorschlag

Brief von Carl Heinrich Becker an Paul Tillich vom 23. Juli 1921, in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00727.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

{{Internetquelle |url=https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00727.html |titel=Brief von Carl Heinrich Becker an Paul Tillich vom 23. Juli 1921 |werk=Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition. |hrsg=Christian Danz, Friedrich Wilhelm Graf |sprache=de | datum=23.07.1921 |abruf=???? }}
L00727.pdf