Der editierte Text

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Geschrieben, den 9. I. 1918.
L. P. (Details anzeigen)!

Herzlichen Dank für Deine Briefe!1 Der Hase ist natürlich umsonst, wir haben ihn ja selbst geschossen. Daß Du im Konsistorium bleibst, freut mich sehr!2 – Ich denke, vom 15ten ab in Berlin (Details anzeigen) zu sein. Verabredungen telephonisch!

Auf Wiedersehen!

Dein

Paul (Details anzeigen).


Fußnoten, Anmerkungen

1Die Korrespondenzen liegen nicht vor.
2Ein Brief von Johannes Tillich (Details anzeigen), in dem er seine Entscheidung dazu thematisiert, ist nicht erhalten. In einem Brief vom 27. Dezember 1917 (Details anzeigen) fragt ihn sein Sohn jedoch, ob er als Emeritus weiter im Konsistorium bleiben wird. Es ist überliefert, dass Johannes Tillich am 26. März 1915 geheimer Konsistorialrat wurde und am 1. Oktober 1927 aus dem Konsistorialamt in den Ruhestand versetzt wurde.

Register

aTillich, Johannes Oskar
bTillich, Johannes Oskar
cBrief von Paul Tillich an Johannes Tillich vom 27. Dezember 1917
dBerlin
eTillich, Paul

Überlieferung

Signatur
USA, Cambdridge, MA, Harvard University, Harvard Divinity School Library, Tillich, Paul, 1886‒1965. Papers, 1894‒1974, bMS 649/193(16)
Typ

Postkarte, eigenhändig

Postweg
unbekannt - Berlin

Entitäten

Personen

Orte

Briefe

Zitiervorschlag

Brief von Paul Tillich an Johannes Tillich vom 9. Januar 1918, in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00560.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

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L00560.pdf