Der editierte Text

|

Hochverehrter Herr Geheimrat (Details anzeigen)!

Eben antwortet mir Berthelsmann auf telegraphische Anfrage, daß er im besten Falle am 5ten März die Exemplare von Gütersloh (Details anzeigen) absenden kann. Es käme dann also nur der 13te März in Frage. Da aber auch dieser Termin nicht einmal sicher erscheint, und es wenig angemessen ist, vor einer leeren Aula zu disputieren, so erscheint es mir richtiger, erst nach den Ferien die Disputation vorzunehmen. Dementsprechend bitte ich Sie um Ansetzung eines Termins etwa zwischen 20ten und 25ten April. Die Mehrzahl der Studenten ist wohl um diese Zeit schon in Halle (Details anzeigen). – Opponieren werden Lic. theol. Büchsel (Details anzeigen) in Halle (Details anzeigen) und Pastor Dr. Wegener (Details anzeigen) in Berlin (Details anzeigen).

In vorzüglicher Hochachtung

Ihr sehr ergebener
P. Tillich (Details anzeigen).


Fußnoten, Anmerkungen

Register

aLoofs, Friedrich
bGütersloh
cHalle (Saale)
dFrick, Heinrich
eHalle (Saale)
fWitte, Hermann
gBerlin
hTillich, Paul

Überlieferung

Signatur
Deutschland, Halle, Universitätsarchiv Halle, Universitätsarchiv Halle, Rep. 27 Nr. 855
Typ

Brief, eigenhändig

Postweg
Nauen - unbekannt

Entitäten

Personen

Orte

Zitiervorschlag

Brief von Paul Tillich an Friedrich Loofs vom 21. Februar 1912, in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00299.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

{{Internetquelle |url=https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00299.html |titel=Brief von Paul Tillich an Friedrich Loofs vom 21. Februar 1912 |werk=Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition. |hrsg=Christian Danz, Friedrich Wilhelm Graf |sprache=de | datum=21.02.1912 |abruf=???? }}
L00299.pdf