Der editierte Text

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Sonntag Nachm.

Soll ich Ihnen diesen Brief schicken? - Vielleicht schütteln Sie Ihren Kopf darüber. Aber lesen Sie zwischen den Zeilen das grenzenlose Weh! Wenn Sie diesen Brief wirklich verstehen, dann verstehen Sie mich überhaupt. - Ich klammere mich an Sie. - Kommen Sie her. Ich erwarte Sie! Kommen Sie. Niemand kann Sie so nötig brauchen, wie ich. Denken Sie ein wenig daran. -

Tillich (Details anzeigen), ich rufe Sie. Kommen Sie so bald wie möglich. Ich muß mit einem Menschen reden. Lieber, lieber Tillich. -

Ich bitte! Bald kann ich nicht mehr bitten, dann kann ich nur noch leidend alles gehen lassen, wie es kommt. Meine Kraft ist erschöpft.


Fußnoten, Anmerkungen

Register

aTillich, Paul
bRhine, Maria

Überlieferung

Signatur
USA, Cambridge, MA, Harvard University, Harvard Divinity School Library, Tillich, Paul, 1886‒1965. Papers, 1894‒1974, bMS 649/178
Typ

Brief, eigenhändig

Postweg
unbekannt - unbekannt
voriger Brief in der Korrespondenz
Undatierter Brief von Maria Klein an Paul Tillich, vermutlich aus dem Jahr 1913
nächster Brief in der Korrespondenz
Brief von Maria Klein an Paul Tillich vom 19. März 1913

Entitäten

Personen

Zitiervorschlag

Brief von Maria Klein an Paul Tillich vermutlich aus dem Jahr 1913, in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01621.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

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L01621.pdf