Der editierte Text

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d. 26. III.

L P. (Details anzeigen)

Bin ich Dir noch fünf Pfennige wert, dann schreibe mir bitte eine Karte: allmählich macht man sich Gedanken Deinetwegen! –

d. 27.
L. P. (Details anzeigen)

Meine Absicht bis heute mit dem Absenden der Karte zu warten – ist belohnt.. Es ist nett, daß Du schreibst.. Schon Dich doch nur ja sehr!!!! Hier ist herrlicher Frühling – beinahe wird man faul!.. Daß Albert (Details anzeigen) nach Be. (Details anzeigen) geht halte ich in einer Art für ausgezeichnet, doch sind Bedenken da: pecunia pp. Das ist doch nicht so einfach zu machen. Auch ist ihm u. dem Berliner Wingolf das „Dort-Sein“ nicht schädlich. Freilich ist Gesundheit bei ihm u. nicht zu große Borstigkeit auf der andern Seite – nötig. Sonst ist das x1 werden immer mal sehr förderlich. – Daß du wieder die Schlußkneipe erwähnst: שָׁפֵנִי| – War es denn so schlimm? Nun weiß ich nicht, ob ich nochmal schreiben kann. Vielleicht Ostern. – Bitte gieb mir aber hin u. wieder v. Deinem Befinden Nachricht.

Gruß zu Hause!!

D. tr. H. (Details anzeigen)


Fußnoten, Anmerkungen

1Als X bezeichnet man einen Erstchargierten. Der X fungiert als Sprecher der Verbindung.

Register

aTillich, Paul
bTillich, Paul
cKilger, Albert
dBerlin
eSchafft, Hermann

Überlieferung

Signatur
Deutschland, Marburg, Philipps-Universität Marburg, Deutsches Paul-Tillich-Archiv, 008G
Typ

Postkarte, eigenhändig

Postweg
unbekannt - unbekannt

Entitäten

Personen

Orte

Zitiervorschlag

Postkarte von Hermann Schafft an Paul Tillich vom 26. März 1907, in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00152.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

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L00152.pdf