Der editierte Text

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Lieber Herr Buchwald (Details anzeigen):

Herzlichen Dank für Ihren Brief1 und die Copie des Briefes von Herrn Breitner (Details anzeigen) an Sie. Ich habe das Gefühl, dass Herr Breitner (Details anzeigen), der Sie offenbar sehr gut kennt, Ihre Situation richtig beurteilt und auch ich moechte mich seinem Urteil anschließen. Es ist voellig ausgeschlossen, Prof. Niebuhr (Details anzeigen) zu gewinnen fuer eine Sache Zeit zu geben, deren Bedeutung ihm nicht vollkommen klar ist. Wie ich Ihnen schon schrieb, ist das in Ihrer Sache in keiner Weise der Fall. Der einzige Weg, den ich Ihnen noch raten koennte, falls Sie nicht das tun, was Ihnen Herr Breitner (Details anzeigen) vorschlaegt, ist der Folgende: Sie schicken mir oder Prof. Niebuhr (Details anzeigen) ein getipptes Memorandum von nicht mehr als 5 Seiten, in dem Sie den Inhalt Ihrer Informationen samt den Quellen klar angeben. Falls Ihnen das aus Gruenden, die ich nicht kenne, unmoeglich ist, das zu tun, hat es keinen Zweck weiter ueber die Sache zu korrespondieren, da ich keine Moeglichkeit habe, Ihnen zu helfen.

Mit bestem Gruss
Ihr sehr ergebener

Paul Tillich (Details anzeigen)


Fußnoten, Anmerkungen

1liegt nicht vor

Register

aBuchwald, H.
bNew York City
cBuchwald, H.
dBreitner, ?
eBreitner, ?
fNiebuhr, Reinhold
gBreitner, ?
hNiebuhr, Reinhold
i

Überlieferung

Signatur
USA, Cambridge, MA, Harvard University, Harvard Divinity School Library, Tillich, Paul, 1886-1965. Papers, 1894-1974.
Typ

Brief, maschinenschriftlich

Postweg
unbekannt - unbekannt

Entitäten

Personen

Orte

Zitiervorschlag

Brief von Paul Tillich an H. Buchwald vom 5. Februar 1943, in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L10602.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

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L10602.pdf