Brief von Paul Tillich an Wilhelmina Mathilde Tillich vom November 1898

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Der editierte Text

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Liebe Mama (Details anzeigen)!

Ich danke Dir sehr für die Äpfel und Plätzchen, welche Du mir geschenkt hast. Heute ist bei uns Markt, wozu mir Freulein [sic!] Kleedehn (Details anzeigen) 20 Pfennig gegeben hat. Sonst geht es mir wie immer. Heute Morgen war es wieder ziemlich kalt. Bitte grüße alle. Sonntag war ich bei Braunes eingeladen, wo ich mich sehr amüsiert habe. Ich habe nicht gehört, daß hier Scharlach herrscht. Wer von Pahls hat ihn bekommen? Elisabethchen (Details anzeigen) wird wohl sehr traurig sein, weil sie nicht mehr mit Frieda spielen darf. Weißt Du schon ungefähr, wann Papa (Details anzeigen) zurück kommt? Ich schicke Dir gleich die schutzige [sic!] Wäsche mit.


Fußnoten, Anmerkungen

Register

aTillich, Wilhelmina Mathilde
bKleedehn, E.
cSeeberger, Elisabeth
dTillich, Johannes Oskar
eTillich, Paul

Überlieferung

Signatur
USA, Cambridge, MA, Harvard University, Harvard Divinity School Library, Tillich, Paul, 1886‒1965. Papers, 1894‒1974., XXXX
Typ

Brief, eigenhändig

Postweg
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Entitäten

Personen

Zitiervorschlag

Brief von Paul Tillich an Wilhelmina Mathilde Tillich vom November 1898, in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01610.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

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