Der editierte Text

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M. l. S (Details anzeigen).!

Gottlob, daß d. Verlauf bisher gut ist1, wie wir nach Deinen Telegrammen2 hoffen dürfen. – Vielleicht reisen wir (Details anzeigen) der Hitze wegen schon Sonntag Abend ab u. fahren d. Nacht durch, würden dann im Lauf d. Montags dort sein. Jedenfalls telegraphiere am Sonntag schon eine {Mitteilung}! Genaure Nachricht sende ich noch, auch von {Fuchs (Details anzeigen) }. – Gott helfe weiter.

Gr. u. Kuß

D. tr. V. (Details anzeigen)

28/6. 05.


Fußnoten, Anmerkungen

1Paul Tillich hatte sich während des Sommersemesters 1905 in Tübingen (Details anzeigen) zweier Ohrenoperationen unterziehen müssen. Vgl. GW XIII, 541 (Details anzeigen); EW V, 26 (Details anzeigen). Patientenakten aus diesem Zeitraum sind nicht erhalten.
2Diese Telegramme und Depeschen – teils von Studienkollegen an die Familie geschickt – sind nicht überliefert.

Register

aTillich, Paul
b
cTillich, Impressionen und Reflexionen, 1972
dTillich, Ein Lebensbild in Dokumenten: Briefe, Tagebuch-Auszüge, Berichte, 1980
eTillich, Johannes Oskar; Dürselen, Paul Rudolf
fFuchs, ???
gTillich, Johannes Oskar

Überlieferung

Signatur
USA, Cambridge, MA, Harvard University, Harvard Divinity School Library, Tillich, Paul, 1886-1965. Papers, 1894-1974., bMS 649/205(16)
Typ

Postkarte, eigenhändig

Postweg
Berlin - Tübingen

Entitäten

Personen

Literatur

Zitiervorschlag

Postkarte von Johannes Tillich an Paul Tillich vom 28. Juni 1905, in: Paul Tillich, Korrespondenz. Digitale Edition, hg. von Christian Danz und Friedrich Wilhelm Graf. https://tillich-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00070.html, Zugriff am ????.

Für Belege in der Wikipedia

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L00070.pdf