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         <titleStmt>
            <title>Brief von Kurt Leese an Paul Tillich vom 29. September 1948</title>
            <author ref="#tillich_person_id__1154">Kurt Leese</author>
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               <resp>Editor</resp>
               <name key="https://orcid.org/0009-0000-3962-1240">Manuel Inselmann</name>
            </respStmt>
         </titleStmt>
         <editionStmt>
            <edition>
               <title type="editionstitel">Edition der Korrespondenz von Paul Tillich
                  1933-1951</title>
            </edition>
         </editionStmt>
         <publicationStmt>
            <publisher>
               <name>Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft</name>
               <address>
                  <street>Schenkenstraße 8-10</street>
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                  <placeName ref="#tillich_place_id__470">
                     <settlement>Wien</settlement>
                     <country>Österreich</country>
                  </placeName>
               </address>
            </publisher>
            <availability>
               <licence target="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons
                  Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)</licence>
            </availability>
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            <msDesc type="typescript">
               <msIdentifier>
                  <country>USA</country>
                  <settlement ref="#tillich_place_id__82">Cambridge, MA</settlement>
                  <institution>Harvard University</institution>
                  <repository>Harvard Divinity School Library</repository>
                  <collection>Tillich, Paul, 1886-1965. Papers, 1894-1974.</collection>
                  <idno><!-- Mähl, Hans-Joachim, Privatbesitz --></idno>
               </msIdentifier>
               <physDesc>
                  <p>Brief, maschinenschriftlich</p>
                  <!-- SIEHE DAZU PHYSDECS-DOKUMENT AUF SERVER -->
               </physDesc>
            </msDesc>
         </sourceDesc>
      </fileDesc>
      <encodingDesc>
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            <p>online-Edition: Edition der Korrespondenz von Paul Tillich 1933-1951.</p>
         </projectDesc>
         <editorialDecl>
            <p>Die Ausgabe folgt folgenden Editorischen Richtlinien des DTA-Basisformats. Vgl.
               https://www.deutschestextarchiv.de/doku/basisformat/</p>
         </editorialDecl>
      </encodingDesc>
      <profileDesc>
         <correspDesc>
            <correspAction type="sent">
               <persName ref="#tillich_person_id__1154">Kurt Leese</persName>
               <date when="1948-09-29">29.09.1948</date>
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            <correspAction type="received">
               <persName ref="#tillich_person_id__1928">Paul Tillich</persName>
            </correspAction>
         <correspContext><ref type="belongsToCorrespondence" target="#corresp__tillich_person_id__1154">Korrespondenz mit Kurt Leese</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCorrespondence" source="#corresp__tillich_person_id__1154" target="L11226.xml">Brief von Paul Tillich an Kurt Leese vom 17. September 1948</ref><ref subtype="next_letter" type="withinCorrespondence" source="#corresp__tillich_person_id__1154" target="L11266.xml">Rundbrief von Paul Tillich mit Zusatz an Kurt Leesevon Dezember 1948</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCollection" target="L11229.xml">Brief von Secretary of Paul Tillich an Henry Holt &amp; Covom 24. September 1948</ref><ref subtype="next_letter" type="withinCollection" target="L11233.xml">Brief von Fedor Stepun an Paul Tillich vom 29. September 1948</ref></correspContext></correspDesc>
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            <language ident="deu">Deutsch</language>
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      <creation><date type="sort" when="1948-09-29"/></creation></profileDesc>
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         <change who="MI" when="2026-05-02">Initiale Auszeichnung des Transkripts</change>
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   <text type="letter">
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         <div type="writingSession">
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            <opener><dateline><date when="1948-09-29">29. September 1948.</date><lb/>
                  <rs ref="#tillich_person_id__1154" type="person">Prof. Dr. Kurt Leese</rs><lb/>
                  <rs ref="#tillich_person_id__1928" type="person">Herrn Prof. D. Dr. Paul
                     Tillich</rs>,<lb/> Union Theological Seminary,<lb/> Broadway at 120<hi rend="above">th</hi> Street,<lb/>
                  <hi rend="underline"><rs ref="#tillich_place_id__319" type="place">New York 27.
                        N.Y.</rs></hi>
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               <salute>Lieber <rs ref="#tillich_person_id__1928" type="person">Paul</rs>!</salute>
            </opener>
            <p>Ich erhielt zu meiner großen Freude Deinen <rs ref="#L11226" type="letter">Brief</rs>, den Du auf hoher See am 17. September an mich geschrieben hast. Ich fand
               Deinen Brief vor, als ich von meiner Reise nach <rs ref="#tillich_place_id__143" type="place">Frankfurt</rs> zum 1.<q>Deutschen Kongreß für freies Christentum</q>
               am 27. Sept. zurückkehrte. Ich bewundere aufrichtig Deine Rekordleistung von 97
               Vortragsstunden und von Deinen sonstigen Begegnungen mit 357 Menschen. Also auch Du
               gehörst jetzt zu den Menschen, die einen <q>Rekord</q> aufzuweisen haben. Es fehlt
               jetzt nur noch das Preisrichter-Kollegium, das solche Rekorde prämiiert. Aber Scherz
               beiseite. Es war schön, daß Du hier warst, und daß Dir die Tage in <rs ref="#tillich_place_id__198" type="place">Hamburg</rs> besonders gefallen haben,
               freut mich zu hören. Allerdings, die Zeit war viel zu kurz. Es blieben noch so viele
               wichtige Dinge unerörtert, über die eingehend zu sprechen sich gelohnt haben würde.
               Solltest Du wieder einmal eine Europareise starten, dann mußt Du von vornherein
               mindestens die doppelte Zeit, sagen wir also: 10 volle Tage für <rs ref="#tillich_place_id__198" type="place">Hamburg</rs> vormerken. Als Du weg
               warst, fiel es <rs ref="#tillich_person_id__175" type="person">Max Behrmann</rs> und
               mir schwer auf die Seele, daß Du unsere Situation doch nicht richtig durchschaut
               haben könntest, ich meine von wegen des unerhörten <unclear>geistlichen
                  Druckes,</unclear> den die Kirchen mit ihren Bischöfen bezw. Oberkirchenräten im
               Punkte <q>Schrift und Bekenntnis</q> auf die freier gerichteten protestantischen
               Theologen ausüben. Ich habe darüber in <rs ref="#tillich_place_id__143" type="place">Frankfurt</rs> (20.-23- Sept.) niederschmetternde Berichte gehört, so
               niederschmetternd und unglaubwürdig, daß ich ganz apathisch dabei wurde. Es war
               schade, daß Du nicht dabei warst, Du hättest etwas zu hören bekommen. Ich habe erneut
               die Bestätigung gewonnen, daß ich mit meiner sachlich disziplinierten, aber auch ganz
               scharfen und rücksichtlosen Art zu sprechen und zu schreiben auf dem richtigen Wege
               bin. Alle <hi rend="hand">echten</hi> Positionen der früheren <pb n="2"/> sog.
               liberalen Theologie, d.h. einer Theologie von anderthalb Jahrhunderten sind nahezu
               restlos wieder verloren gegangen. Wir müssen einfach den Mut zur <q>Häresie</q> haben
               (wie ich Dir schon mündlich sagte). Anders geht es nicht. Ich sprach in <rs ref="#tillich_place_id__143" type="place">Frankfurt</rs> (mit eingelegter
               Zwischenpause) volle 2 1/2 Stunden über das Thema: <q>Katholizismus und
                  Protestantismus. Wesensgestalt und gegenwärtige Lage</q>. Eine sehr intelligente
               Studienrätin schrieb mir daraufhin einen Brief <!-- liegt nicht vor -->, den ich Dir
               in Abschrift beifüge, da auch von Dir darin die Rede ist. Ich hoffe, daß Dir dieser
               Brief Freude macht, auch wenn er gegenüber Deinen Erfahrungen und Eindrücken sehr
               geringfügig erscheinen mag. Man sieht, daß doch nicht alles einfach in den Wind
               gesprochen wird, auch wenn die offiziellen Kirchen, wie Du schreibst, und kaltstellen
               oder totschweigen. Übrigens findest Du alles Wesentliche meines Vortrags im letzten
               Kapitel meines Dir behändigten Buches über die Religionskrisis des Abendlandes. Ich
               habe dieses Kapitel für meinen Frankfurter Vortrag <unclear>nach</unclear> der einen
               Seite hin gekürzt, nach der anderen Seite hin ergänzt. <rs ref="#tillich_person_id__129" type="person">Balla</rs>, der Alttestamentler in <rs ref="#tillich_place_id__279" type="place">Marburg</rs> sagte mir spontan, daß
                  <unclear>mein</unclear> Vortrag der Höhepunkt des Kongresses gewesen sei. Deine
                  Befürchtung<supplied>,</supplied> daß dort der Feld-, Wald- und Wiesenliberalismus
               früherer Tage doch wieder erblühen könnte, hat sich nicht erfüllt. Es hatten sich
               auch za. 20 jüngere Theologen gegenüber der älteren Gen<unclear>eration</unclear>
               eingefunden. Wir scheinen also doch nicht ganz ohne Nachwuchs zu sein.</p>
            <p>Daß Dir auf dem Mainzer Philosophen-Kongreß Ovationen ber<unclear>eitet</unclear>
               worden sind, hörte ich schon. Ich habe mich außerordentlich darüber gefreut. Ich
               hatte auch dorthin zu einem Vortrag eine Einladung bekommen, hatte aber abgelehnt,
               weil mir die Kongreßseuche, die typische deutsche Gegenwartskrankheit, zum Halse
               heraushing. Nun ersehe ich aus Deinem <rs ref="#L11226" type="letter">Brief</rs> zu
               meiner Freude, daß man sich meiner auch erinnert hat. Übrigens mein Buch über die
               Religionskrisis des Abendlandes wird rasend gekauft; ich rechne bald mit einer 2.
               Auflage. Wenn nur Deine wichtigen Sachen doch auch deutsch erscheinen könnten!!!</p>
            <p>In <rs ref="#tillich_place_id__143" type="place">Frankfurt</rs> begegnete ich der <rs ref="#tillich_person_id__113" type="person">Claudia Badler</rs>,
               <!-- Zuordnung unklar --> Jugendpfarrerin in <rs ref="#tillich_place_id__279" type="place">Marburg</rs>. Sie erzählte mir von dem Zusammensein mit Dir. Ich
               hatte mit ihr einige wichtige Gespräche.</p>
            <p>Vom 22. August bis 15. September war <rs ref="#tillich_person_id__5023" type="person">Elisabeth</rs> aus <rs ref="#tillich_place_id__1490" type="place">Montreal</rs>
               bei uns. Hin mit Frachter (12 Tage) und zurück per Flugzeug. Es war für das Kind eine
               unendliche Seligkeit, wieder mit ihrer <rs ref="#tillich_person_id__2885" type="person">Mami</rs> und <pb n="3"/> ihrem <rs ref="#tillich_person_id__1154" type="person">Papi</rs> vereint zu sein. Die 10 bitteren Jahre der Trennung hatten
               nicht das Geringste an unserem Verhältnis geändert. Im nächsten Jahr hoffen wir
               wieder auf <rs ref="#tillich_person_id__5024" type="person">Inge</rs>s und <rs ref="#tillich_person_id__5023" type="person">Elisabeth</rs>s Besuch, und
               vielleicht wirst auch Du wiederkommen können?</p>
            <p>Ich glaube, für heute ist's genug, lieber <rs ref="#tillich_person_id__1928" type="person">Paul</rs>. Wenn Du Zeit und Lust hast, schreibe mir mal ein paar
               Zeilen über meine Religionskrisis. Der politische Himmel hängt voll dunkler Wolken.
               Möge der keuchenden und stöhnenden europäischen Menschheit das Letzte erspart
               bleiben!</p>
            <closer>
               <salute>Mit herzlichsten Grüßen für Dich und die Deinen verbleibe ich </salute>
          
            </closer>
         </div>
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   <back><listPlace><place xml:id="tillich_place_id__143">
                  <placeName>Frankfurt am Main</placeName>
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                  <placeName>Marburg an der Lahn</placeName>
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                  <placeName>Montreal</placeName>
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               </listPlace><listPerson><person xml:id="tillich_person_id__113">
                  <persName>Bader, Claudia</persName>
                  <occupation>Pfarrerin und Theologin</occupation>
                  <note type="bio">
                     <p>Lehrerinnenausbildung, danach Studium der Theologie in Marburg, wo sie 1934 ihr zweites Examen ablegte. Im Anschluss arbeitete sie in der Klinikseelsorge und Jugendarbeit und unterstützte Karl Bernhard Ritter in der Marburger Universitätskirche. Nach ihrem Einsatz für die Zulassung von Frauen zum Pfarramt wurde sie 1952 als eine der ersten Frauen ordiniert und 1962, vier Jahre vor ihrer Pension, mit der Leitung der Marburger Pauluskirche betraut.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__129">
                  <persName>Balla, E.</persName>
                  <birth>
                     <date>1885-05-ß6</date>
                     <settlement>
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                  <death>
                     <date>1956-07-11</date>
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                  <persName>Tillich, Paul</persName>
                  <birth>
                     <date>1886-08-20</date>
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                        <placeName>Starzeddel, Niederschlesien (heute Polen)</placeName>
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                  <death>
                     <date>1965-10-22</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Chicago, Illinois, USA</placeName>
                     </settlement>
                  </death>
                  <occupation>Theologe, Religionsphilosoph und Pfarrer</occupation>
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                  <note type="bio">
                     <p>Paul Tillich (20. August 1886 – 22. Oktober 1965) war ein deutscher evangelischer Theologe und Religionsphilosoph. Nach seiner Tätigkeit als Feldprediger im Ersten Weltkrieg lehrte er an verschiedenen Universitäten in Deutschland, bis er 1933 emigrieren musste und in den USA wirkte, unter anderem in New York, Harvard und Chicago. Tillich entwickelte eine Theologie der Kultur und verstand Religion als das „was uns unbedingt angeht“. In seiner „Systematic Theology“ formulierte er die Methode der Korrelation und deutete Gott als „Macht des Seins“. Seine Arbeiten verbinden Theologie, Philosophie und Existenzdenken und hatten großen Einfluss auf das religiöse Denken der Moderne.</p>
                  </note>
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               <person xml:id="tillich_person_id__175">
                  <persName>Behrmann, Max</persName>
                  <occupation>Pfarrer</occupation>
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               <person xml:id="tillich_person_id__2885">
                  <persName>Leese, Minna Margarethe</persName>
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                  <note type="bio">
                     <p>Minna Margarethe Leese (1878–1968), geborene Marckmann, war die Ehefrau des Theologen Kurt Leese, den sie am 5. Dezember 1912 heiratete. Mehr biographische Informationen sind derzeit nicht bekannt.</p>
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               <person xml:id="tillich_person_id__5024">
                  <persName>?, Inge</persName>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__5023">
                  <persName>Leese, Elisabeth</persName>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1154">
                  <persName>Leese, Kurt</persName>
                  <occupation>Deutscher Religionsphilosoph</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/116855266</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Kurt Leese (6. Juli 1887 – 6. Januar 1965) war ein deutscher Pastor und Religionsphilosoph. Er studierte Theologie und Philosophie in mehreren deutschen Universitäten, wurde 1912 promoviert und wirkte zunächst als Pastor, zuletzt in Hamburg. Neben seiner kirchlichen Tätigkeit habilitierte er sich 1928 und lehrte als Privatdozent in Hamburg. 1932 trat er aus inneren Glaubenskonflikten aus dem Pfarramt zurück, blieb jedoch wissenschaftlich tätig. Nach zwischenzeitlicher Einschränkung seiner Lehrtätigkeit während der NS-Zeit wirkte er nach 1945 wieder als Hochschullehrer und beschäftigte sich vor allem mit Religionsphilosophie und Idealismus.</p>
                  </note>
               </person>
               </listPerson><list xml:id="mentioned_letters"><head>erwähnte Briefe</head><item xml:id="L11226">Brief von Paul Tillich an Kurt Leese vom 17. September 1948</item></list></back></text>
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