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                <title>Brief von Paul Tillich an Alfred Fritzvom 12. Dezember 1946</title>
                <author ref="#tillich_person_id__1928">Paul Tillich</author>
                <respStmt>
                    <resp>Editor</resp>
                    <name key="https://orcid.org/0009-0000-1606-0460">Cem Ölmez</name>
                </respStmt>
            </titleStmt>
            <editionStmt>
                <edition>
                    <title type="editionstitel">Edition der Korrespondenz von Paul Tillich
                        1933–1951</title>
                </edition>
            </editionStmt>
            <publicationStmt>
                <publisher>
                    <name>Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft</name>
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                        <street>Schenkenstraße 8–10</street>
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                            <settlement>Wien</settlement>
                            <country>Österreich</country>
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                    </address>
                </publisher>
                <availability>
                    <licence target="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative
                        Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)</licence>
                </availability>
            </publicationStmt>
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                <msDesc type="manuscript">
                    <msIdentifier>
                        <country>Germany</country>
                        <settlement ref="#tillich_place_id__279">Marburg, Hessen</settlement>
                        <institution>Philipps-Universität-Marburg</institution>
                        <repository>––</repository>
                        <collection>Tillich, Paul, 1886–1965. Papers, 1894–1974.</collection>
                        <idno>bMS 649/184 (11)</idno>
                    </msIdentifier>
                    <physDesc>
                        <p>Brief, als Abschrift überliefert; Briefkopf: <q>Paul Tillich, Union
                                Theological Seminary, New York 27, N. Y.</q></p>
                    </physDesc>
                    <additional>
                        <listBibl>
                            <biblStruct type="monograph" n="firstPrint">
                                <monogr>
                                    <author>Paul Tillich</author>
                                    <editor>Renate Albrecht/Margot Hahl (Hg.)</editor>
                                    <title> Ein Lebensbild in Dokumenten. Briefe, Tagebuch-Auszüge,
                                        Berichte </title>
                                    <edition>Erste Auflage</edition>
                                    <imprint>
                                        <publisher>De Gruyter (Evangelisches
                                            Verlagswerk)</publisher>
                                        <pubPlace ref="#tillich_place_id__143">Frankfurt a. M.
                                            <!-- (Stuttgart (id__420)) --></pubPlace>
                                        <date when="1980">1980</date>
                                        <biblScope>306f</biblScope>
                                    </imprint>
                                </monogr>
                                <series>
                                    <title> Ergänzungs- und Nachlassbände zu den gesammelten Werken
                                        von Paul Tillich </title>
                                    <biblScope>V</biblScope>
                                </series>
                            </biblStruct>
                        </listBibl>
                    </additional>
                </msDesc>
            </sourceDesc>
        </fileDesc>
        <encodingDesc>
            <projectDesc>
                <p>online-Edition: Edition der Korrespondenz von Paul Tillich 1933–1951.</p>
            </projectDesc>
            <editorialDecl>
                <p>Die Ausgabe folgt folgenden Editorischen Richtlinien des DTA-Basisformats. Vgl.
                    https://www.deutschestextarchiv.de/doku/basisformat/</p>
            </editorialDecl>
        </encodingDesc>
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            <correspDesc>
                <correspAction type="sent">
                    <persName ref="#tillich_person_id__1928">Paul Tillich</persName>
                    <placeName ref="#tillich_place_id__319"/>
                    <date when="1946-12-12">12.12.1946</date>
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                <correspAction type="received">
                    <persName ref="#tillich_person_id__641">Alfred Fritz</persName>
                </correspAction>
            <correspContext><ref type="belongsToCorrespondence" target="#corresp__tillich_person_id__641">Korrespondenz mit Alfred Fritz</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCorrespondence" source="#corresp__tillich_person_id__641" target="L10222.xml">Brief von Alfred Fritz an Paul Tillich vom 12. August 1935</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCollection" target="L11026.xml">Brief von Caroline Whiting an Paul Tillich vom 10. Dezember 1946</ref><ref subtype="next_letter" type="withinCollection" target="L11031.xml">Brief von Eugen Kullmann an Paul Tillich vom 20. Dezember 1946</ref></correspContext></correspDesc>
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                <language ident="deu">Deutsch</language>
            </langUsage>
        <creation><date type="sort" when="1946-12-12"/></creation></profileDesc>
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            <change when="2026-07-07" who="CO">Initiale Auszeichnung des Transkripts</change>
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    <text type="letter">
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            <div type="writingSession">
                <pb n="1"/>
                <opener><dateline><date when="1946-12-12">December 12,
                        1946</date>.</dateline><salute>Mein lieber <rs ref="#tillich_person_id__641" type="person">Frede</rs>:</salute>
                </opener>
                <p>Eben kam die Bestätigung einer Andeutung von <rs ref="#tillich_person_id__219" type="person">Jacob Billstroem</rs>, daß <rs ref="#tillich_person_id__2707" type="person">Ekkehard</rs> gestorben ist. Ich erhielt die offizielle
                    Anzeige von <rs ref="#tillich_person_id__3529" type="person">Annemarie</rs>. Ich
                    war natürlich nach Deinem letzten Brief<note type="ea">Liegt nicht
                        vor.<!-- Letzter erhaltener Brief von Fritz L10957a. --></note> schon sehr
                    in Sorge, aber es passieren ja so viele Wunder im Überstehen von unvorstellbaren
                    Situationen, daß ich hoffte, <rs ref="#tillich_person_id__2707" type="person">Ekkehard</rs> würde die dritte Operation auch überstehen. Die Nachricht hat
                    mich 14 Tage vor Weihnachten erreicht und hat all die Erinnerungen an jenes
                    Weihnachten nach dem ersten Weltkrieg wieder erweckt, wo ich auf einer durch den
                    Krieg heruntergekommenen Eisenbahn nach <rs ref="#tillich_place_id__74" type="place">Bremen</rs> fuhr, um an <rs ref="#tillich_person_id__644" type="person">Johannas</rs> Beerdigung
                    teilzunehmen.<!-- <note type="ea">Tillichs Schwester ist am 5. Januar 1920 gestorben.</note> – Vielleicht bringt Tillich hier etwas durcheinander, weil die Beerdigung wahrscheinlich nicht um Weihnachten stattgefunden hat... -->
                    Ich erinnerte mich auch an die Nachricht, die ich während des ersten Weltkriegs
                    bekam, daß <rs ref="#tillich_person_id__2707" type="person">Ekkehard</rs>
                    geboren wurde und über ein fröhliches und törichtes Telegramm, das ich
                        schickte.<note type="ea">Vgl. <rs type="letter" ref="#L00404">Feldpostbrief
                            von Paul Tillich an Johanna Tillich vom 20. November 1914</rs>.</note>
                    Was hat unsere Generation durchzumachen! Was hast Du durchzumachen! Aber ich
                    kenne keinen Menschen unter all meinen Freunden und Bekannten, mich selbst
                    eingeschlossen, der dem Ewigen so nahe ist wie Du und der darum an irgend einer
                    Stelle dem Leid dieser Tage so überlegen gegenüber steht. Das ist mein einziger
                    Trost, wenn ich an Dich denke. Die Briefe aus <rs ref="#tillich_place_id__122" type="place">Deutschland</rs> häufen eine solche Last von Leid auf uns, daß
                    wir oft am Zusammenbrechen sind, weil wir nicht helfen können und weil im Grunde
                    niemand helfen kann. Ich nehme an, daß <rs ref="#tillich_person_id__2707" type="person">Ekkehard</rs> ein Kriegsopfer ist, denn er war doch trotz
                    seiner zarten Gesundheit gesund genug, in die Marine aufgenommen zu werden und
                    den Strapazen seines Berufes gewachsen zu sein. Ich erinnere mich, wie ich zum
                    letzten Mal in <rs ref="#tillich_place_id__319" type="place">New York</rs> im
                    Café mit ihm zusammen saß und versuchte, ihm den Sinn meiner religiösen und
                    ethischen Haltung der Welt gegenüber verständlich zu machen und an irgend einer
                    Stelle eine Bereitschaft fand, die ja bei Deinem und <rs ref="#tillich_person_id__644" type="person">Johannas</rs> Sohn natürlich
                    war. Ich bin so froh, daß auf der Traueranzeige das Wort <q>stud. theol.</q>
                    steht, was für mich bedeutet, daß die tiefsten Quellen in ihm, die durch die
                    grauenvolle Zeit, in der er lebte, verschüttet waren, wieder hervorgebrochen
                    sind.</p>
                <p>Was für Pläne habt Ihr mit <rs ref="#tillich_person_id__3529" type="person">Annemarie</rs> und ihren Kindern? Ich habe lange nichts mehr von <rs ref="#tillich_person_id__1762" type="person">Elisabeth</rs>, <rs ref="#tillich_person_id__2041" type="person">Marie-Luise</rs> und Euch
                    gehört. Es scheint, als ob Briefe und Pakete nicht angekommen sind. Bitte,
                    schreibt doch auch, wenn von hier aus Pausen eintreten, weil es immer möglich
                    ist, daß etwas verloren gegangen ist.</p>
                <p><rs ref="#tillich_person_id__1923" type="person">Hannahs</rs> und meine Gedanken
                    sind bei Dir, <rs ref="#tillich_person_id__643" type="person">Trude</rs> und dem
                    einzig Lebendigen, was noch von <rs ref="#tillich_person_id__644" type="person">Johanna</rs> übrig geblieben ist. Ich wünsche, daß die Kräfte, die Deine
                    Briefe jedes Mal auf mich ausstrahlen, Dir selber in diesen schweren Zeiten
                    helfen.</p>
                <closer><salute>In Trauer und Liebe,</salute><signed>Dein <rs ref="#tillich_person_id__1928" type="person">Paul</rs></signed>
                </closer>
                <postscript>
                    <p>Nachdem ich diesen Brief geschrieben hatte, träumte ich in der Nacht, daß ich
                        Dir auf einer Terrasse begegnete, meinen Mantel wegwarf und Dich, der Du
                        sehr lang und dünn aussahst, umarmte. Du sagtest: <q>Es ist mir doch sehr
                            arg mit Ekkehard</q>. Dann wachte ich auf.</p>
                </postscript>
            </div>
        </body>
    <back><listPerson><person xml:id="tillich_person_id__219">
                  <persName>Billström, Jakob</persName>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__641">
                  <persName>Fritz, Alfred</persName>
                  <birth>
                     <date>1886-09-26</date>
                     <settlement>
                        <placeName key="#tillich_place_id__420">Stuttgart</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1963</date>
                  </death>
                  <occupation>Evangelischer Pfarrer und Heimleiter</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/1162904755</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Alfred Fritz (1886 – 1963) war ein deutscher reformierter Pfarrer und kirchlicher Funktionsträger. Von 1904 bis 1908 studierte er Theologie in Tübingen und Halle, wo er sich mit seinem Mitstudenten Paul Tillich anfreundete und wie dieser im Wingolf engagiert war. Seit 1912 wirkte er als Pfarrer in Butterfelde; im selben Jahr heiratete er Johanna Tillich, die Schwester Paul Tillichs, die jedoch 1920 bei der Geburt des dritten Kindes verstarb. Von 1916 bis 1922 war Alfred Fritz als Missionsinspektor in Bremen tätig, anschließend von 1922 bis 1927 Pfarrer der französisch-reformierten Gemeinde in Frankfurt am Main sowie Leiter des dortigen Magdalenenstifts. Ab 1927 arbeitete er im Diakonissenhaus Teltow, wo er die Leitung des Magdalenenstifts und der Fürsorgeabteilung übernahm. In zweiter Ehe war er mit der Pastorentochter Gertrud „Trude“ Fritz, geborene Horn, verheiratet.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__3529">
                  <persName>???, Annemarie</persName>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1762">
                  <persName>Seeberger, Elisabeth</persName>
                  <birth>
                     <date>1893-06-17</date>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1986</date>
                  </death>
                  <idno type="gnd">Keine GND-Nummer</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Elisabeth Seeberger (17. Juni 1893 – 1986) war die Schwester des evangelischen Theologen und Religionsphilosophen Paul Tillich. Im Jahr 1917 heiratete sie Erhard Seeberger, der über viele Jahre als Pfarrer in Berlin-Tempelhof tätig war.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1928">
                  <persName>Tillich, Paul</persName>
                  <birth>
                     <date>1886-08-20</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Starzeddel, Niederschlesien (heute Polen)</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1965-10-22</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Chicago, Illinois, USA</placeName>
                     </settlement>
                  </death>
                  <occupation>Theologe, Religionsphilosoph und Pfarrer</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/118622692</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Paul Tillich (20. August 1886 – 22. Oktober 1965) war ein deutscher evangelischer Theologe und Religionsphilosoph. Nach seiner Tätigkeit als Feldprediger im Ersten Weltkrieg lehrte er an verschiedenen Universitäten in Deutschland, bis er 1933 emigrieren musste und in den USA wirkte, unter anderem in New York, Harvard und Chicago. Tillich entwickelte eine Theologie der Kultur und verstand Religion als das „was uns unbedingt angeht“. In seiner „Systematic Theology“ formulierte er die Methode der Korrelation und deutete Gott als „Macht des Seins“. Seine Arbeiten verbinden Theologie, Philosophie und Existenzdenken und hatten großen Einfluss auf das religiöse Denken der Moderne.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__2707">
                  <persName>Fritz, Eckehardt</persName>
                  <birth>
                     <date>1914</date>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1946</date>
                  </death>
                  <note type="bio">
                     <p>Eckehardt Fritz (1914–1946) war der Sohn von Alfred und Johanna Fritz. Er war der Bruder von Gisela Walker, der Patentochter des Theologen Paul Tillich. Sein Spitzname war Ekke. Mehr biographische Informationen sind derzeit nicht bekannt.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__2041">
                  <persName>Werner, Marie Luise</persName>
                  <occupation>Psychoanalytikerin</occupation>
                  <note type="bio">
                     <p>Marie Louise Werner (1894–1978) war eine deutsche Psychoanalytikerin und Lehrerin. Nach ihrer Ausbildung unterrichtete sie ab 1918 an Berliner Schulen. In den 1920er Jahren besuchte sie gestaltpsychologische Vorlesungen und begann eine Ausbildung am Berliner Psychoanalytischen Institut mit Lehranalysen bei Karen Horney (1928–1931) und Carl Müller-Braunschweig (1940–1942). 1936 wurde sie Mitglied der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft. Nach dem Krieg arbeitete sie als Psychotherapeutin und zählte zu den ersten Lehr- und Kontrollanalytiker:innen der 1950 gegründeten Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung. Sie war die Schwester von Paul Tillichs Ehefrau Hannah. Ihre Schwerpunkte waren Kinderpsychologie und die Beziehung zwischen Psychoanalyse und bildender Kunst.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1923">
                  <persName>Tillich, Hannah</persName>
                  <birth>
                     <date>1896-05-17</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Rotenburg a. d. Fulda</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1988-10-27</date>
                     <settlement>
                        <placeName>East Hampton, NY</placeName>
                     </settlement>
                  </death>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/119096102</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Hannah Tillich (17. Mai 1896 – 27. Oktober 1988) war eine deutsche und später US-amerikanische Zeichenlehrerin, Malerin, Schriftstellerin und Modell. Aufgewachsen im Pfarrhaus ihrer Eltern in Rotenburg an der Fulda, absolvierte sie von 1912 bis 1916 eine Ausbildung an der Königlichen Kunstschule zu Berlin und arbeitete ab 1919 als Zeichenlehrerin in Berlin-Neukölln. 1920 heiratete sie den Maler Albert Gottschow, von dem sie sich nach kurzer Ehe und einem persönlichen Schicksalsschlag wieder trennte. 1924 ging sie die Ehe mit Paul Tillich ein, mit dem sie in Marburg, Dresden und Frankfurt lebte und 1933 in die USA emigrierte. Nach der Geburt zweier Kinder nahm sie Mitte der 1930er Jahre ihre künstlerische und schriftstellerische Tätigkeit wieder auf. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie mit ihrer autobiographischen Schrift From Time to Time (1973), in der sie offen über ihr Leben und ihre Ehe berichtete; eine deutsche Ausgabe erschien erst 1993.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__643">
                  <persName>Fritz, Gertrude</persName>
                  <birth>
                     <date>1883</date>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1961</date>
                  </death>
                  <idno type="gnd">Keine GND-Nummer</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Gertrude („Trudchen“) Fritz, geb. Horn, war eine deutsche Sozialarbeiterin. Sie absolvierte eine Ausbildung an einer Sozialen Frauenschule. Sie war die zweite Ehefrau von Alfred Fritz. Weitere biographische Informationen sind derzeit nicht bekannt.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__644">
                  <persName>Fritz, Johanna</persName>
                  <birth>
                     <date>1889-02-11</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Starzeddel</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1920-01-05</date>
                  </death>
                  <idno type="gnd">Keine GND-Nummer</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Johanna Fritz (11. Februar 1889 – 5. Januar 1920) war die Schwester des evangelischen Theologen und Religionsphilosophen Paul Tillich. Sie wurde in Starzeddel geboren und war mit dem reformierten Pfarrer Alfred Fritz verheiratet. Ihr Spitzname lautete „Wumming“.</p>
                  </note>
               </person>
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                  <placeName>Bremen</placeName>
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                  <placeName>New York City</placeName>
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               </listPlace><list xml:id="mentioned_letters"><head>erwähnte Briefe</head><item xml:id="L00404">Feldpostbrief von Paul Tillich an Johanna Tillich vom 20. November 1914</item></list></back></text>
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