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                <title>Brief von Fritz Medicus an Paul Tillich vom 20. November 1946</title>
                <author ref="#tillich_person_id__1291">Fritz Medicus</author>
                <respStmt>
                    <resp>Editor</resp>
                    <name key="https://orcid.org/0009-0000-1606-0460">Cem Ölmez</name>
                </respStmt>
            </titleStmt>
            <editionStmt>
                <edition>
                    <title type="editionstitel">Edition der Korrespondenz von Paul Tillich
                        1933–1951</title>
                </edition>
            </editionStmt>
            <publicationStmt>
                <publisher>
                    <name>Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft</name>
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                        <street>Schenkenstraße 8–10</street>
                        <postCode>1010</postCode>
                        <placeName ref="#tillich_place_id__470">
                            <settlement>Wien</settlement>
                            <country>Österreich</country>
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                    </address>
                </publisher>
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                    <licence target="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative
                        Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)</licence>
                </availability>
            </publicationStmt>
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                <msDesc type="manuscript">
                    <msIdentifier>
                        <country>USA</country>
                        <settlement ref="#tillich_place_id__630">Princeton, NJ</settlement>
                        <institution>Princeton University</institution>
                        <repository>Princeton Theological Seminary. Library. Special Collections</repository>
                        <collection>The Wilhelm and Marion H. Pauck papers, SCM 226.</collection>
                        <idno>Box 45 (19)</idno>
                    </msIdentifier>
                    <physDesc>
                        <p>Brief, eigenhändig</p>
                    </physDesc>
                </msDesc>
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        </fileDesc>
        <encodingDesc>
            <projectDesc>
                <p>online-Edition: Edition der Korrespondenz von Paul Tillich 1933–1951.</p>
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            <editorialDecl>
                <p>Die Ausgabe folgt folgenden Editorischen Richtlinien des DTA-Basisformats. Vgl.
                    https://www.deutschestextarchiv.de/doku/basisformat/</p>
            </editorialDecl>
        </encodingDesc>
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                <correspAction type="sent">
                    <persName ref="#tillich_person_id__1291">Fritz Medicus</persName>
                    <placeName ref="#tillich_place_id__480">Zürich</placeName>
                    <date when="1946-11-20">20.11.1946</date>
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                <correspAction type="received">
                    <persName ref="#tillich_person_id__1928">Paul Tillich</persName>
                </correspAction>
            <correspContext><ref type="belongsToCorrespondence" target="#corresp__tillich_person_id__1291">Korrespondenz mit Fritz Medicus</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCorrespondence" source="#corresp__tillich_person_id__1291" target="L10340.xml">Brief von Paul Tillich an Fritz Medicusvom 8. April 1937</ref><ref subtype="next_letter" type="withinCorrespondence" source="#corresp__tillich_person_id__1291" target="L10242.xml">Brief von Paul Tillich an Fritz Medicusvom Dezember 1935</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCollection" target="L11020.xml">Brief von Ada Shearon an Paul Tillich vom 13. November 1946</ref><ref subtype="next_letter" type="withinCollection" target="L11022.xml">Brief von Paul Tillich an Nina Baring vom 25. November 1946</ref></correspContext></correspDesc>
            <langUsage>
                <language ident="de">Deutsch</language>
            </langUsage>
        <creation><date type="sort" when="1946-11-20"/></creation></profileDesc>
        <revisionDesc status="approved">
            <change when="2026-03-28" who="CO">Initiale Auszeichnung des Transkripts</change>
        </revisionDesc>
    </teiHeader>
    <text type="letter">
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            <div type="writingSession">
                <pb n="1"/>
                <opener><dateline><rs ref="#tillich_place_id__480" type="place">Zürich</rs>,
                        Schneckenmannstr. 15, <date when="1946-11-20">20.XI.46</date></dateline>
                    <salute>Mein lieber Freund <rs ref="#tillich_person_id__1928" type="person">Tillich</rs>,</salute></opener>
                <p>Es war mir eine große Freude, Ihren Namen unter denen zu wissen, die an der mir
                    gewidmeten Festschrift mitgearbeitet haben.<note type="ea">Gemeint ist: <rs ref="#tillich_person_id__4809" type="person">Hans Barth</rs>, <rs ref="#tillich_person_id__4810" type="person">Walter Rüegg</rs> (Hg.):
                            <rs ref="#tillich__Q2T3AQW7">Natur und Geist: Fritz Medicus zum 70.
                            Geburtstag</rs> (1946). <rs ref="#tillich_person_id__1928" type="person">Tillich</rs> trug den Text <q><rs ref="#tillich__Q2T3AQW7" type="work">Zwei Wege der Religionsphilosophie</rs></q> bei.</note> Und nun, da
                    ich diese bekommen und Ihren Beitrag gelesen habe, ist meine Freude doppelt
                    groß. An vielen Stellen haben Sie gesagt, was zu sagen ich in verschiedenen
                    meiner Arbeiten versucht habe – was ich gerne gesagt hätte oder sagen möchte.
                    Aber das wissen Sie ja selbst schon, auch ohne dass ich es ausdrücklich
                    bestätige, und Sie wissen auch, dass Sie mir mit gerade diesen Ausführungen eine
                    tiefe Freude gemacht haben. Also innigen Dank!</p>
                <p>Sie besitzen gewiss <rs ref="#tillich__7DCVXMU5" type="work">Büchsels
                        Dissertation</rs> und können aus ihr einsehen, dass mir damals schon (1907)
                    der ontologische Weg wichtig gewesen ist. Aber vielleicht wissen Sie noch nicht,
                    dass <rs ref="#tillich_person_id__310" type="person">Büchsel</rs> in der Nacht
                    vom <date from="1945-05-04" to="1945-05-05">4. zum 5. Mai 45</date> bei der
                    Verteidigung <rs type="person">seiner Tochter</rs> von einem Polen
                    niedergeschossen wurde und nach 26 qualvollen Stunden gestorben ist. –</p>
                <p>Am <date when="1946-03-26">26. März</date> sandte ich Ihnen mehrere Drucksachen.
                    Gleichzeitig wurden auch ein paar andere Adressaten von mir bedacht. Nach<pb n="2"/>dem alles zur Post gebracht war, zeigte sich, dass 2 Broschüren
                    unverpackt geblieben waren: <q><rs ref="#tillich__PRBGPNH9" type="work">Von der
                            doppelten Basis der menschlichen Dinge</rs></q> (gemeint sind Natur und
                    Wirtschaft) und eine Festrede über <rs ref="#tillich_person_id__4811" type="person">Pestalozzi</rs>.<note type="ea">Gemeint ist: <rs ref="#tillich_person_id__1291" type="person">Fritz Medicus</rs>: <rs type="work" ref="#tillich__6T478VK8">Pestalozzi</rs> (1946).</note>
                    Sollten Sie derjenige sein, der sie nicht bekommen hat, so bitte ich um
                    gelegentliche Benachrichtigung.</p>
                <p><rs ref="#tillich_person_id__505" type="person">Ebbinghaus</rs> war kürzlich 5
                    Tage bei mir. Bis <date when="1946-10-15">15. Oktober</date> war er Rektor in
                        <rs ref="#tillich_place_id__279" type="place">Marburg</rs>. Als solcher ein
                    tapferer Kämpfer für moralische Sauberkeit, gegen alles Nazistische. Mich
                    philosophisch mit ihm zu verständigen war freilich unmöglich.</p>
                <closer><salute>Grüßen Sie <rs ref="#tillich_person_id__1923" type="person">Ihre
                            Gattin</rs>, die mir in sehr lieber Erinnerung geblieben ist, und
                        empfangen Sie selbst meine herzlichsten Grüße und nochmaligen innigen
                        Dank!<lb/>Ihr</salute><signed><rs ref="#tillich_person_id__1291" type="person">Fritz Medicus</rs></signed></closer>
            </div>
        </body>
    <back><listPerson><person xml:id="tillich_person_id__1291">
                  <persName>Medicus, Fritz</persName>
                  <occupation>Philosoph</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/118782819</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Fritz Georg Adolf Medicus (23. April 1876 – 12. Januar 1956) war ein deutsch-schweizerischer Philosoph. Er studierte Theologie und Philosophie in Jena, Kiel, Straßburg und Halle, wurde 1898 promoviert und habilitierte sich 1901. Von 1911 bis 1946 lehrte er als Professor an der ETH Zürich. Seine Arbeit galt vor allem der idealistischen Philosophie; zudem gab er die Werke Johann Gottlieb Fichtes heraus und betreute bedeutende Publikationen wie den „Grundriss der philosophischen Wissenschaften“.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__505">
                  <persName>Ebbinghaus, Julius</persName>
                  <occupation>Philosoph</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/116319437</idno>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__4810">
                  <persName>Rüegg, Walter</persName>
                  <occupation>Soziologe und Hochschullehrer</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/118603876</idno>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__4811">
                  <persName>Pestalozzi, Johann Heinrich</persName>
                  <occupation>Pädagoge, Sozialreformer, Jurist und Schriftsteller</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/118592912</idno>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1928">
                  <persName>Tillich, Paul</persName>
                  <birth>
                     <date>1886-08-20</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Starzeddel, Niederschlesien (heute Polen)</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1965-10-22</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Chicago, Illinois, USA</placeName>
                     </settlement>
                  </death>
                  <occupation>Theologe, Religionsphilosoph und Pfarrer</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/118622692</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Paul Tillich (20. August 1886 – 22. Oktober 1965) war ein deutscher evangelischer Theologe und Religionsphilosoph. Nach seiner Tätigkeit als Feldprediger im Ersten Weltkrieg lehrte er an verschiedenen Universitäten in Deutschland, bis er 1933 emigrieren musste und in den USA wirkte, unter anderem in New York, Harvard und Chicago. Tillich entwickelte eine Theologie der Kultur und verstand Religion als das „was uns unbedingt angeht“. In seiner „Systematic Theology“ formulierte er die Methode der Korrelation und deutete Gott als „Macht des Seins“. Seine Arbeiten verbinden Theologie, Philosophie und Existenzdenken und hatten großen Einfluss auf das religiöse Denken der Moderne.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1923">
                  <persName>Tillich, Hannah</persName>
                  <birth>
                     <date>1896-05-17</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Rotenburg a. d. Fulda</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1988-10-27</date>
                     <settlement>
                        <placeName>East Hampton, NY</placeName>
                     </settlement>
                  </death>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/119096102</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Hannah Tillich (17. Mai 1896 – 27. Oktober 1988) war eine deutsche und später US-amerikanische Zeichenlehrerin, Malerin, Schriftstellerin und Modell. Aufgewachsen im Pfarrhaus ihrer Eltern in Rotenburg an der Fulda, absolvierte sie von 1912 bis 1916 eine Ausbildung an der Königlichen Kunstschule zu Berlin und arbeitete ab 1919 als Zeichenlehrerin in Berlin-Neukölln. 1920 heiratete sie den Maler Albert Gottschow, von dem sie sich nach kurzer Ehe und einem persönlichen Schicksalsschlag wieder trennte. 1924 ging sie die Ehe mit Paul Tillich ein, mit dem sie in Marburg, Dresden und Frankfurt lebte und 1933 in die USA emigrierte. Nach der Geburt zweier Kinder nahm sie Mitte der 1930er Jahre ihre künstlerische und schriftstellerische Tätigkeit wieder auf. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie mit ihrer autobiographischen Schrift From Time to Time (1973), in der sie offen über ihr Leben und ihre Ehe berichtete; eine deutsche Ausgabe erschien erst 1993.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__4809">
                  <persName>Barth, Hans</persName>
                  <occupation>Philosoph</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/119115565</idno>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__310">
                  <persName>Büchsel, Friedrich Hermann Martin</persName>
                  <birth>
                     <date>1883-07-02</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Stücken</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1945-05-05</date>
                     <settlement>
                        <placeName key="#tillich_place_id__370">Rostock</placeName>
                     </settlement>
                  </death>
                  <occupation>Theologe</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/138027277</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Friedrich Büchsel (2. Juli 1883 – 5. Mai 1945) war ein deutscher evangelischer Theologe. Er studierte Theologie in Tübingen und Halle, wurde promoviert und habilitierte sich 1911 in Halle. Nach Tätigkeiten als Dozent und Feldpfarrer im Ersten Weltkrieg erhielt er Professuren in Greifswald und Rostock. Büchsel war politisch nationalkonservativ orientiert und Mitglied entsprechender Organisationen. Er kam am Ende des Zweiten Weltkriegs infolge einer Verwundung ums Leben.</p>
                  </note>
               </person>
               </listPerson><listPlace><place xml:id="tillich_place_id__279">
                  <placeName>Marburg an der Lahn</placeName>
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            <title level="m">Natur und Geist: Fritz Medicus zum 70. Geburtstag</title>
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              <forename>Hans</forename>
              <surname>Barth</surname>
            </editor>
            <editor>
              <forename>Walter</forename>
              <surname>Rüegg</surname>
            </editor>
            <imprint>
              <pubPlace>Erlenbach-Zürich</pubPlace>
              <publisher>Rentsch</publisher>
              <date>1946</date>
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          </monogr>
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        <biblStruct type="bookSection" xml:id="tillich__6T478VK8" corresp="http://zotero.org/groups/5701116/items/6T478VK8" n="Medicus, Pestalozzi, 1946">
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            <title level="a">Pestalozzi</title>
            <author>
              <forename>Fritz</forename>
              <surname>Medicus</surname>
            </author>
          </analytic>
          <monogr>
            <title level="m">Pestalozzi: 2 Reden zu seinem 200. Geburtstag am 12. Januar 1946, gehalten an der Eidgenössischen Technischen Hochschule</title>
            <imprint>
              <pubPlace>Zürich</pubPlace>
              <biblScope unit="volume">52</biblScope>
              <publisher>Polygraphischer Verlag</publisher>
              <date>1946</date>
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          </monogr>
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            <title level="s">Kultur- und staatswissenschaftliche Schriften</title>
          </series>
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        <biblStruct type="book" xml:id="tillich__7DCVXMU5" corresp="http://zotero.org/groups/5701116/items/7DCVXMU5" n="Büchsel, Die Christologie der Offenbarung Johannis, 1907">
          <monogr>
            <title level="m">Die Christologie der Offenbarung Johannis</title>
            <author>
              <forename>Friedrich</forename>
              <surname>Büchsel</surname>
            </author>
            <imprint>
              <pubPlace>Deutschland</pubPlace>
              <publisher>Druck von C.A. Kaemmerer</publisher>
              <date>1907</date>
            </imprint>
          </monogr>
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        <biblStruct type="book" xml:id="tillich__PRBGPNH9" corresp="http://zotero.org/groups/5701116/items/PRBGPNH9" n="Medicus, Von der doppelten Basis der menschlichen Dinge, 1943">
          <monogr>
            <title level="m">Von der doppelten Basis der menschlichen Dinge</title>
            <author>
              <forename>Fritz</forename>
              <surname>Medicus</surname>
            </author>
            <imprint>
              <pubPlace>Zürich</pubPlace>
              <biblScope unit="volume">37</biblScope>
              <publisher>Polygraphischer Verlag</publisher>
              <date>1943</date>
            </imprint>
          </monogr>
          <series>
            <title level="s">Kultur- und staatswissenschaftliche Schriften</title>
          </series>
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