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                <title>Brief von Carl August Mennicke an Paul Tillich vom 21. Juli 1946</title>
                <author ref="#tillich_person_id__1307">Carl August Mennicke</author>
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                    <resp>Editor</resp>
                    <name key="https://orcid.org/0009-0000-1606-0460">Cem Ölmez</name>
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                <edition>
                    <title type="editionstitel">Edition der Korrespondenz von Paul Tillich
                        1933–1951</title>
                </edition>
            </editionStmt>
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                <publisher>
                    <name>Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft</name>
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                        <street>Schenkenstraße 8–10</street>
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                        <placeName ref="#tillich_place_id__470">
                            <settlement>Wien</settlement>
                            <country>Österreich</country>
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                </publisher>
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                    <licence target="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative
                        Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)</licence>
                </availability>
            </publicationStmt>
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                <msDesc type="manuscript">
                    <msIdentifier>
                        <country>USA</country>
                        <settlement ref="#tillich_place_id__82">Cambridge, MA</settlement>
                        <institution>Harvard University</institution>
                        <repository>Harvard Divinity School Library</repository>
                        <collection>Tillich, Paul, 1886–1965. Papers, 1894–1974.</collection>
                        <idno>bMS 649/166 (6)</idno>
                    </msIdentifier>
                    <physDesc>
                        <p>Postkarte, maschinenschriftlich</p>
                    </physDesc>
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                <p>online-Edition: Edition der Korrespondenz von Paul Tillich 1933-1951.</p>
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            <editorialDecl>
                <p>Die Ausgabe folgt folgenden Editorischen Richtlinien des DTA-Basisformats. Vgl.
                    https://www.deutschestextarchiv.de/doku/basisformat/</p>
            </editorialDecl>
        </encodingDesc>
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                <correspAction type="sent">
                    <persName ref="#tillich_person_id__1307">Carl August Mennicke</persName>
                    <placeName ref="#tillich_place_id__12">Amsterdam, Niederlande</placeName>
                    <date when="1946-07-21">21.07.1946</date>
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                <correspAction type="received">
                    <persName ref="#tillich_person_id__1928">Paul Tillich</persName>
                    <placeName ref="#tillich_place_id__319">New York, N. Y.</placeName>
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            <correspContext><ref type="belongsToCorrespondence" target="#corresp__tillich_person_id__1307">Korrespondenz mit Carl August Mennicke</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCorrespondence" source="#corresp__tillich_person_id__1307" target="L00596.xml">Brief von Carl Mennicke an Paul Tillich vom 8. Februar 1919</ref><ref subtype="next_letter" type="withinCorrespondence" source="#corresp__tillich_person_id__1307" target="L11201.xml">Brief von Carl August Mennicke an Paul Tillich vom 29. Juli 1948</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCollection" target="L10957b.xml">Brief von Gertrude Fritz an Paul Tillich vom 20. Juli 1946</ref><ref subtype="next_letter" type="withinCollection" target="L10960.xml">Brief von Paul Tillich an McMillan &amp; Co vom 23. Juli 1946</ref></correspContext></correspDesc>
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                <language ident="de">Deutsch</language>
            </langUsage>
        <creation><date type="sort" when="1946-07-21"/></creation></profileDesc>
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            <change when="2025-07-31" who="CO">Initiale Auszeichnung des Transkripts</change>
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    <text type="letter">
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                <opener>
                    <dateline><date when="1946-07-21">21.VII.46</date></dateline><salute>Mein lieber
                            <rs ref="#tillich_person_id__1928" type="person">Paulus</rs>,</salute>
                </opener>
                <!-- Im Original fast alles klein geschrieben -->
                <p>diese Postkarte entspricht nicht der Würde deines 60sten Geburtstages. Ich möchte
                    aber auf keinen Fall unter den Gratulanten fehlen. Und da es zu mehr nicht
                    reicht, muß sie es tun. Meine Glückwünsche sind aufrichtig und herzlich, alter
                    Junge. Denn wenn meine Liebe zu dir auch etwas wehes und hilfloses hat (weil du
                    so unerreichbar bist), sie sitzt mir doch tief im Herzen und will sich nicht
                    vertreiben lassen. Und ich hoffe sehr, daß all die Verehrung Ausdruck findet,
                    die Menschen für dich fühlen und daß der <date when="1946-08-20">20ste
                        August</date> dir und vielen andern ein wirkliches Fest werde.</p>
                <closer><salute>Immer dein</salute><signed><rs ref="#tillich_person_id__1307" type="person">Carolus</rs></signed></closer>
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                  <persName>Tillich, Paul</persName>
                  <birth>
                     <date>1886-08-20</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Starzeddel, Niederschlesien (heute Polen)</placeName>
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                  </birth>
                  <death>
                     <date>1965-10-22</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Chicago, Illinois, USA</placeName>
                     </settlement>
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                  <occupation>Theologe, Religionsphilosoph und Pfarrer</occupation>
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                  <note type="bio">
                     <p>Paul Tillich (20. August 1886 – 22. Oktober 1965) war ein deutscher evangelischer Theologe und Religionsphilosoph. Nach seiner Tätigkeit als Feldprediger im Ersten Weltkrieg lehrte er an verschiedenen Universitäten in Deutschland, bis er 1933 emigrieren musste und in den USA wirkte, unter anderem in New York, Harvard und Chicago. Tillich entwickelte eine Theologie der Kultur und verstand Religion als das „was uns unbedingt angeht“. In seiner „Systematic Theology“ formulierte er die Methode der Korrelation und deutete Gott als „Macht des Seins“. Seine Arbeiten verbinden Theologie, Philosophie und Existenzdenken und hatten großen Einfluss auf das religiöse Denken der Moderne.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1307">
                  <persName>Mennicke, Carl August</persName>
                  <occupation>Deutscher Sozialpädagoge</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/119264250</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>August Carl Mennicke (5. September 1887 – 15. November 1959) war ein bedeutender deutscher Sozialpädagoge und Vertreter des religiösen Sozialismus. Nach seinem theologischen Studium wirkte er ab 1917 als Geistlicher im Ruhrgebiet, wo er die Arbeiterbedingungen unmittelbar kennenlerte. Er gehörte dem Kreis um Paul Tillich an und publizierte in einschlägigen Zeitschriften. 1923 etablierte er an der Berliner Hochschule für Politik eine Ausbildungsstätte für männliche Fachkräfte in der Wohlfahrtspflege – eine Neuerung in diesem bis dahin weiblich dominierten Feld. 1930 übernahm er die Leitung des Frankfurter Instituts für Berufspädagogik und lehrte gleichzeitig an der dortigen Universität. Aufgrund seiner Nähe zum Tillich-Kreis wurde er 1933 aus dem Dienst entlassen; sein Buch wurde verbrannt. Er flüchtete 1934 in die Niederlande und dirigierte dort ein philosophisches Schulungszentrum. Nach Verhaftung und Gefängnisaufenthalt während des Krieges arbeitete er als Fabrikarbeiter. Ab 1945 kehrte er nach Frankfurt zurück und lehrte dort bis 1952. Kurz vor seinem Tod erhielt er Auszeichnungen der Bundesrepublik.</p>
                  </note>
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