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         <titleStmt>
            <title>Brief von Paul Tillich an Hannah Tillichvermutlich zwischen 12. und 26. Juli 1937</title>
            <author ref="#tillich_person_id__1928">Paul Tillich</author>
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               <resp>Editor</resp>
               <name key="https://orcid.org/0009-0000-3229-6246">Ole Soldatow</name>
            </respStmt>
         </titleStmt>
         <editionStmt>
            <edition>
               <title type="editionstitel">Edition der Korrespondenz von Paul Tillich
                  1933-1951</title>
            </edition>
         </editionStmt>
         <publicationStmt>
            <publisher>
               <name>Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft</name>
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                  <street>Schenkenstraße 8-10</street>
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                  <placeName ref="#tillich_place_id__470">
                     <settlement>Wien</settlement>
                     <country>Österreich</country>
                  </placeName>
               </address>
            </publisher>
            <availability>
               <licence target="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons
                  Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)</licence>
            </availability>
         </publicationStmt>
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               <msIdentifier>
                  <country>USA</country>
                  <settlement ref="#tillich_place_id__82">Cambridge, MA</settlement>
                  <institution>Harvard University</institution>
                  <repository>Harvard Divinity School Library</repository>
                  <collection>Tillich, Paul, 1886-1965. Papers, 1894-1974.</collection>
                  <idno>bMS 721/3(7)</idno>
               </msIdentifier>
               <physDesc>
                  <p>Brief, handschriftlich</p>
               </physDesc>
            </msDesc>
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            <p>online-Edition: Edition der Korrespondenz von Paul Tillich 1933-1951.</p>
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         <editorialDecl>
            <p>Die Ausgabe folgt folgenden Editorischen Richtlinien des DTA-Basisformats. Vgl.
               https://www.deutschestextarchiv.de/doku/basisformat/</p>
         </editorialDecl>
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         <correspDesc>
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               <persName ref="#tillich_person_id__1928">Paul Tillich</persName>
                              <date notBefore="1936-07-12" notAfter="1937-07-26">vermutlich zwischen 12.07.1937 und
                  26.12.1937</date>
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               <persName ref="#tillich_person_id__1923">Hannah Tillich</persName>
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         <correspContext><ref type="belongsToCorrespondence" target="#corresp__tillich_person_id__1923">Korrespondenz mit Hannah Tillich</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCorrespondence" source="#corresp__tillich_person_id__1923" target="L10296.xml">Brief von Paul Tillich an Hannah Tillichvom 9. Juli 1936</ref><ref subtype="next_letter" type="withinCorrespondence" source="#corresp__tillich_person_id__1923" target="L10352.xml">Brief von Paul Tillich an Hannah Tillichnach dem 12. Juli 1937</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCollection" target="L10352.xml">Brief von Paul Tillich an Hannah Tillichnach dem 12. Juli 1937</ref><ref subtype="next_letter" type="withinCollection" target="L10303.xml">Brief von Paul Tillich an Hannah Tillichvom 5. August 1936</ref></correspContext></correspDesc>
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            <language ident="deu">Deutsch</language>
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      <creation><date type="sort" when="1936-07-12"/></creation></profileDesc>
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         <change who="OS" when="2025-05-23">Initiale Auszeichnung des Transkripts</change>
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         <div type="writingSession">
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            <opener>
               <salute>Liebste <rs ref="#tillich_person_id__1923" type="person">Hannah</rs>!</salute>
            </opener>
            <p>In grösster Eile: Es ist herrlich, dass Du Mittwoch kommst. <rs ref="#tillich_person_id__1390" type="person">Niebuhr</rs> lässt Dir sagen, Du <hi rend="u">solltest</hi> doch eine Nacht bleiben, da Du sonst nichts sehen könntest.
               Du kannst bei <rs ref="#tillich_person_id__1" type="person"><!-- ID fehlt-->Burckhards</rs> schlafen unter der Fürsorge von <rs ref="#tillich_person_id__1" type="person"><!-- ID fehlt-->Gerhard Meiers</rs><rs ref="#tillich_person_id__1" type="person"><!-- ID fehlt-->Frau</rs>, die die
               Wohnung hütet. <rs ref="#tillich_person_id__1" type="person"><!-- ID fehlt-->Löwe</rs> ist heut abgereist. Einen Zug kann ich Dir nicht
               schreiben. es geht jede Stunde einer. Lass Dir im Hotel Bescheid sagen und schreibe
               ihn mir auf einer Postkarte. Wenn ich <hi rend="u">nicht</hi> an der Bahn sein kann,
               komm mit Bus Nr. 1 oder zu Fuss zum University-College. Dort hinterlasse ich, wo wir
               uns treffen und lege den Bädecker über <rs ref="#tillich_place_id__1" type="place"><!-- ID fehlt-->Oxford</rs> dazu. Vor Frauen brauchst Du keine Angst zu haben.
               Ich sehe seit Tagen keine mehr. Die letzten Tagen waren 16-18 stündig <pb n="2"/>mit
               Arbeit belastet. Ich war Chairmann der Sonderkommission über Kapitalismus,
               Kommunismus und Faschismus, habe <hi rend="u">bis jetzt</hi> alles durchgesetzt.</p>
            <p>Also schreibe wann Du kommst, wie lange Du bleibst und spätestens Mittwoch Mittaf auf
               Wiedersehen!</p>
            <closer>
               <salute>In Vorfreude</salute>
               <signed><rs ref="#tillich_person_id__1928" type="person">Dein Paul</rs></signed>
            </closer>
         </div>
      </body>
   <back><listPerson><person xml:id="tillich_person_id__1390">
                  <persName>Niebuhr, Reinhold</persName>
                  <occupation>US-amerikanischer Theologe</occupation>
                  <note type="bio">
                     <p>Niebuhr, Karl Paul Reinhold (21.6.1892 Wright City, Missouri – 1.6.1971 Stockbridge, Massachusetts) war ein US-amerikanischer evangelischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler. Er stammte aus einer deutschen Einwandererfamilie, studierte an der Yale Divinity School, wurde 1915 ordiniert und war bis 1928 Pfarrer in Detroit. Von 1928 bis 1960 lehrte er Religionsphilosophie am Union Theological Seminary in New York. Er veröffentlichte zahlreiche Schriften, hielt 1939 die Gifford Lectures und erhielt mehrere Ehrendoktorate. 1931 heiratete er Ursula Mary Keppel-Compton.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1928">
                  <persName>Tillich, Paul</persName>
                  <birth>
                     <date>1886-08-20</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Starzeddel, Niederschlesien (heute Polen)</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1965-10-22</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Chicago, Illinois, USA</placeName>
                     </settlement>
                  </death>
                  <occupation>Theologe, Religionsphilosoph und Pfarrer</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/118622692</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Paul Tillich (20. August 1886 – 22. Oktober 1965) war ein deutscher evangelischer Theologe und Religionsphilosoph. Nach seiner Tätigkeit als Feldprediger im Ersten Weltkrieg lehrte er an verschiedenen Universitäten in Deutschland, bis er 1933 emigrieren musste und in den USA wirkte, unter anderem in New York, Harvard und Chicago. Tillich entwickelte eine Theologie der Kultur und verstand Religion als das „was uns unbedingt angeht“. In seiner „Systematic Theology“ formulierte er die Methode der Korrelation und deutete Gott als „Macht des Seins“. Seine Arbeiten verbinden Theologie, Philosophie und Existenzdenken und hatten großen Einfluss auf das religiöse Denken der Moderne.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1923">
                  <persName>Tillich, Hannah</persName>
                  <birth>
                     <date>1896-05-17</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Rotenburg a. d. Fulda</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1988-10-27</date>
                     <settlement>
                        <placeName>East Hampton, NY</placeName>
                     </settlement>
                  </death>
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                  <note type="bio">
                     <p>Hannah Tillich (17. Mai 1896 – 27. Oktober 1988) war eine deutsche und später US-amerikanische Zeichenlehrerin, Malerin, Schriftstellerin und Modell. Aufgewachsen im Pfarrhaus ihrer Eltern in Rotenburg an der Fulda, absolvierte sie von 1912 bis 1916 eine Ausbildung an der Königlichen Kunstschule zu Berlin und arbeitete ab 1919 als Zeichenlehrerin in Berlin-Neukölln. 1920 heiratete sie den Maler Albert Gottschow, von dem sie sich nach kurzer Ehe und einem persönlichen Schicksalsschlag wieder trennte. 1924 ging sie die Ehe mit Paul Tillich ein, mit dem sie in Marburg, Dresden und Frankfurt lebte und 1933 in die USA emigrierte. Nach der Geburt zweier Kinder nahm sie Mitte der 1930er Jahre ihre künstlerische und schriftstellerische Tätigkeit wieder auf. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie mit ihrer autobiographischen Schrift From Time to Time (1973), in der sie offen über ihr Leben und ihre Ehe berichtete; eine deutsche Ausgabe erschien erst 1993.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1">
                  <persName>Abaelard, Peter</persName>
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                     <date>1079</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Le Pallet</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1142-04-21</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Saint-Marcel (Chalon-sur-Saône)</placeName>
                     </settlement>
                  </death>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/11850004X</idno>
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                  <placeName> Nouvron-Vingré</placeName>
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