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                <title>Brief von Paul Tillich an Elisabeth Seeberger vom 5. Juni 1935</title>
                <author ref="#tillich_person_id__1928">Paul Tillich</author>
                <respStmt>
                    <resp>Editor</resp>
                    <name key="https://orcid.org/0000-0001-5007-7397">Emil Lusser</name>
                </respStmt>
            </titleStmt>
            <editionStmt>
                <edition>
                    <title type="editionstitel">Edition der Korrespondenz von Paul Tillich
                        1933-1951</title>
                </edition>
            </editionStmt>
            <publicationStmt>
                <publisher>
                    <name>Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft</name>
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                        <street>Schenkenstraße 8-10</street>
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                        <placeName ref="#tillich_place_id__470">
                            <settlement>Wien</settlement>
                            <country>Österreich</country>
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                    </address>
                </publisher>
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                    <licence target="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative
                        Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)</licence>
                </availability>
            </publicationStmt>
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                <msDesc type="manuscript">
                    <msIdentifier>
                        <country>USA</country>
                        <settlement ref="#tillich_place_id__82">Cambridge, MA</settlement>
                        <institution>Harvard University</institution>
                        <repository>Harvard Divinity School Library</repository>
                        <collection>Tillich, Paul, 1886-1965. Papers, 1894-1974.</collection>
                        <idno>bMS 649/184(9)</idno>
                    </msIdentifier>
                    <physDesc>
                        <p>Brief, eigenhändig</p>
                    </physDesc>
                </msDesc>
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            <projectDesc>
                <p>online-Edition: Edition der Korrespondenz von Paul Tillich 1933-1951.</p>
            </projectDesc>
            <editorialDecl>
                <p>Die Ausgabe folgt folgenden Editorischen Richtlinien des DTA-Basisformats. Vgl.
                    https://www.deutschestextarchiv.de/doku/basisformat/</p>
            </editorialDecl>
        </encodingDesc>
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            <correspDesc>
                <correspAction type="sent">
                    <persName ref="#tillich_person_id__1928">Paul Tillich</persName>
                    <date when="1935-06-05">05.06.1935</date>
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                <correspAction type="received">
                    <persName ref="#tillich_person_id__1762">Elisabeth Seeberger</persName>
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            <correspContext><ref type="belongsToCorrespondence" target="#corresp__tillich_person_id__1762">Korrespondenz mit Elisabeth Seeberger</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCorrespondence" source="#corresp__tillich_person_id__1762" target="L10200.xml">Brief von Paul Tillich an Elisabeth Seeberger vom 17. Mai 1935</ref><ref subtype="next_letter" type="withinCorrespondence" source="#corresp__tillich_person_id__1762" target="L10337.xml">Brief von Paul Tillich an Elisabeth Tillich vom 15. Februar 1937</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCollection" target="L10203.xml">Brief von Eugen Rosenstock–Huessy an Paul Tillich vom 3. Juni 1935</ref><ref subtype="next_letter" type="withinCollection" target="L10209.xml">Brief von Eugen Rosenstock–Huessy an Paul Tillich vom 14. Juni 1935</ref></correspContext></correspDesc>
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                <language ident="deu">Deutsch</language>
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            <change when="2025-05-06" who="EL">Initiale Auszeichnung des Transkripts</change>
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    <text type="letter">
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                <opener>
                    <salute>Liebes kleines <rs type="person" ref="#tillich_person_id__1762">Schwesterchen</rs>!</salute>
                </opener>
                <p>Am <date when="1935-06-17">17<hi rend="sup">ten</hi></date> ist Dein Geburtstag und ich schreibe, da ich nicht wie bei <rs type="person" ref="#tillich_person_id__1924">Vaterchen</rs>s Geburtstag warten will, in der Hoffnung, ihm gleichzeitig ein Geburtstagsgeschenk in Form eines Enkels zu machen. Da wir uns aber um 4 Wochen verrechnet haben, und immer noch nichts da ist, so bleibt nun <rs type="person" ref="#tillich_person_id__1924">Vaterchen</rs> <del rend="s">??? ???</del> ohne Geburtstagsbrief- und Telegramm. Ich bin <hi rend="u">sehr</hi> traurig, dass Ihr mir seine Adresse nicht telegraphiert habt. Nun ist es sicher zu spät um, ihm dorthin zu schreiben. Ich bin überhaupt etwas um ihn besorgt nach dem was Ihr über seinen seelischen Zustand andeutet. Nun wir werden ja durch M.L. hören, die vielleicht gerade recht zur Geburt kommt.<pb n="2"/> Was ich Dir zum Geburtstag wünsche, ist ja klar: Ich bin stolz auf Dich und <rs type="person" ref="#tillich_person_id__1763">Erhardt</rs> und hoffe, dass Ihr es ruhiger haben werdet in Deinem nächsten. Heut gerade kommt eine günstige Nachricht aus <rs type="place" ref="#tillich_place_id__16">Augsburg</rs>. Aber wenn das auch, wie ich fürchte, noch nicht sehr wahrscheinlich ist, so wünsche ich dass Ihr bleibt wie Ihr seid und Euch durch nichts erschüttern lasst! Zur Stärkung für diesen Zweck nimm doch bitte 5 für <rs type="person" ref="#tillich_person_id__1924">Vaterchen</rs> und 10 für Dich, wenn es noch möglich ist. Ich rechne dann noch ab mit <rs type="person" ref="#tillich_person_id__2041">M.L.</rs> –– Ich sitze hier mit <rs type="person" ref="#tillich_person_id__1923">Hannah</rs> in Juni-Hitze in <rs type="place" ref="#tillich_place_id__319">New York</rs>. Alles ist weg. Im vorigen Jahre waren wir um diese Zeit auf den Islands; aber je später das Baby kommt besto länger heisst es Hierbleiben. Im Übrigen haben wir ein wunderschönes Zimmerchen auf einem Berge in <rs type="place" ref="#tillich_place_id__726">Connecticut</rs> gemietet mit blick über mitteldeutsche Wälder und Berge nach allen Seiten, ein altes Farmhaus, zusammen mit einer Lehrerin von <rs type="person" ref="#tillich_person_id__570">Erdmuthe</rs> und deren Mutter. Ich werde wenn alles gut geht eine Autotour im Juli nach <rs type="place" ref="#tillich_place_id__727">Maine</rs> (Felsenküste mit vielen Inseln) und <rs type="place" ref="#tillich_place_id__698">Canada</rs> mit <rs type="person" ref="#tillich_person_id__1464">Pauck</rs> <pb n="3"/>machen. Ich bin für 8 Tage auf einer dieser Inseln eingeladen von einer Pfarrerfamilie, denen eine ganze Insel gehört. Aber alles hängt von dem Baby ab, das in <rs type="person" ref="#tillich_person_id__1923">Hannah</rs>s Bauch wilde Tänze aufführt, aber das Tor nicht findet. <rs type="person" ref="#tillich_person_id__570">Erdmuthe</rs> fährt heute mit den Eltern einer heissgeliebten Freundin in ein schönes Landhaus am Land 1 St. von hier mit extra Badestrand u.s.w. Wir sind sehr froh<supplied>,</supplied> dass sie heraus und am Meer ist. – Ich hatte die letzte Woche eine 8 tägige Konferenz auf einer alten Farm in <rs type="place" ref="#tillich_place_id__730">Vermont</rs>, hatte jeden Abend Rede und Diskussion und jeden Morgen zwei Vorträge mit Diskussion anzuhören. Der Nachmittag war frei, in die Berge, die wie überall mit fast undurchdringlichem Wald bewachsen sind, zu gehen. Es war eine <del rend="s">ga</del> Konferenz ganz vom Typus einer <unclear>???</unclear> oder <unclear>???</unclear> die Konferenz bei uns: Grundhaltung Religiöser Sozialismus. Erst war es den Leuten sehr schwer, meine Gedanken zu verstehen, dann hatte ich eine sehr starke Wir<pb n="4"/>kung. Das Ganze war Heimatluft, räumlich und zeitlich. Denn der Begriff Heimat hat für mich auch einen sehr deutlich abgegrenzten zeitlichen Sinn: Das Räumliche allein tuts freilich nicht ... es kommt auch darauf an, was in dem an sich so <del rend="s">bl</del> beglückenden und ständig sehnsuchtweckenden Raum geschieht. Nur die Einheit dieser <del rend="s">Begriffe k</del> Elemente konstituiert den Begriff Heimat ––– Ich schreibe jetzt an einer <rs type="work" ref="#tillich__AN8UJ3SQ">Selbstbiographie</rs>, die bis Ende Juni fertig sein muss. Es ist etwas Merkwürdiges und Packendes in solcher Selbstanalyse. Ob es mir freilich gelingen wird, zur Objektivität durchzudringen, ist <del rend="s">f</del> die Frage –– Dann sind eine Reihe von Artikeln zu schreiben und die Yale-Vorträge auszuarbeiten. Im nächsten Semester – gestern kam die endgültige Verlängerung bis Juli 1936 – zwei Vorlesungen. Nach Weihnachten vielleicht wieder <rs type="place" ref="#tillich_place_id__105">Chicago</rs>. – Und nun leb wohl! Feier schönsten Geburtstag und vielleicht, wenn die Einladung in die <rs type="place" ref="#tillich_place_id__397">Schweiz</rs> doch noch kommen sollte – auf Wiedersehen!</p>
                    <closer>Dein grosser <rs type="person" ref="#tillich_person_id__1928">Bruder</rs>
                </closer>
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    <back><listPerson><person xml:id="tillich_person_id__1924">
                  <persName>Tillich, Johannes Oskar</persName>
                  <birth>
                     <date>1857-06-03</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Berlin, Deutschland</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1937-07-30</date>
                  </death>
                  <occupation>Pfarrer, Superintendent und Konsistorialrat</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/1168631602</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Johannes Oskar Tillich (1857 – 1937) war ein evangelisch-lutherischer Pfarrer und Theologe. 1885 hatte er Wilhelmina Mathilde Dürselen geheiratet, die 1903 verstarb. Seine erste Pfarrstelle hatte er in der lutherischen Gemeinde Starzeddel bei Guben, wo 1886 sein Sohn Paul geboren wurde. Johannes Oskar Tillich und Wilhelmina Mathilde Dürselen waren also die Eltern des evangelischen Theologen und Religionsphilosophen Paul Tillich. 1891 wurde Johannes Oskar Tillich Superintendent des Kirchenkreises Schönfließ in der Neumark, 1900 folgte seine Berufung nach Berlin, wo er zum Geheimen Konsistorialrat ernannt wurde.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1762">
                  <persName>Seeberger, Elisabeth</persName>
                  <birth>
                     <date>1893-06-17</date>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1986</date>
                  </death>
                  <idno type="gnd">Keine GND-Nummer</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Elisabeth Seeberger (17. Juni 1893 – 1986) war die Schwester des evangelischen Theologen und Religionsphilosophen Paul Tillich. Im Jahr 1917 heiratete sie Erhard Seeberger, der über viele Jahre als Pfarrer in Berlin-Tempelhof tätig war.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1928">
                  <persName>Tillich, Paul</persName>
                  <birth>
                     <date>1886-08-20</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Starzeddel, Niederschlesien (heute Polen)</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1965-10-22</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Chicago, Illinois, USA</placeName>
                     </settlement>
                  </death>
                  <occupation>Theologe, Religionsphilosoph und Pfarrer</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/118622692</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Paul Tillich (20. August 1886 – 22. Oktober 1965) war ein deutscher evangelischer Theologe und Religionsphilosoph. Nach seiner Tätigkeit als Feldprediger im Ersten Weltkrieg lehrte er an verschiedenen Universitäten in Deutschland, bis er 1933 emigrieren musste und in den USA wirkte, unter anderem in New York, Harvard und Chicago. Tillich entwickelte eine Theologie der Kultur und verstand Religion als das „was uns unbedingt angeht“. In seiner „Systematic Theology“ formulierte er die Methode der Korrelation und deutete Gott als „Macht des Seins“. Seine Arbeiten verbinden Theologie, Philosophie und Existenzdenken und hatten großen Einfluss auf das religiöse Denken der Moderne.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__2041">
                  <persName>Werner, Marie Luise</persName>
                  <occupation>Psychoanalytikerin</occupation>
                  <note type="bio">
                     <p>Marie Louise Werner (1894–1978) war eine deutsche Psychoanalytikerin und Lehrerin. Nach ihrer Ausbildung unterrichtete sie ab 1918 an Berliner Schulen. In den 1920er Jahren besuchte sie gestaltpsychologische Vorlesungen und begann eine Ausbildung am Berliner Psychoanalytischen Institut mit Lehranalysen bei Karen Horney (1928–1931) und Carl Müller-Braunschweig (1940–1942). 1936 wurde sie Mitglied der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft. Nach dem Krieg arbeitete sie als Psychotherapeutin und zählte zu den ersten Lehr- und Kontrollanalytiker:innen der 1950 gegründeten Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung. Sie war die Schwester von Paul Tillichs Ehefrau Hannah. Ihre Schwerpunkte waren Kinderpsychologie und die Beziehung zwischen Psychoanalyse und bildender Kunst.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1923">
                  <persName>Tillich, Hannah</persName>
                  <birth>
                     <date>1896-05-17</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Rotenburg a. d. Fulda</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1988-10-27</date>
                     <settlement>
                        <placeName>East Hampton, NY</placeName>
                     </settlement>
                  </death>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/119096102</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Hannah Tillich (17. Mai 1896 – 27. Oktober 1988) war eine deutsche und später US-amerikanische Zeichenlehrerin, Malerin, Schriftstellerin und Modell. Aufgewachsen im Pfarrhaus ihrer Eltern in Rotenburg an der Fulda, absolvierte sie von 1912 bis 1916 eine Ausbildung an der Königlichen Kunstschule zu Berlin und arbeitete ab 1919 als Zeichenlehrerin in Berlin-Neukölln. 1920 heiratete sie den Maler Albert Gottschow, von dem sie sich nach kurzer Ehe und einem persönlichen Schicksalsschlag wieder trennte. 1924 ging sie die Ehe mit Paul Tillich ein, mit dem sie in Marburg, Dresden und Frankfurt lebte und 1933 in die USA emigrierte. Nach der Geburt zweier Kinder nahm sie Mitte der 1930er Jahre ihre künstlerische und schriftstellerische Tätigkeit wieder auf. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie mit ihrer autobiographischen Schrift From Time to Time (1973), in der sie offen über ihr Leben und ihre Ehe berichtete; eine deutsche Ausgabe erschien erst 1993.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1763">
                  <persName>Seeberger, Erhard</persName>
                  <birth>
                     <date>1891-11-27</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Aschbach b. Bamberg</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1969</date>
                  </death>
                  <occupation>Pfarrer</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/12680446X</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Georg Seeberger (1891–1969) war ein deutscher protestantischer Geistlicher, Dekan und Kirchenrat in Bamberg. Er war mit Elisabeth, der Schwester des Theologen Paul Tillich, verheiratet. Er verfasste mehrere Publikationen, darunter ein Handbuch zur Amtsführung für protestantische Geistliche im Königreich Bayern.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__570">
                  <persName>Farris, Erdmuthe</persName>
                  <birth>
                     <date>1926-02-17</date>
                     <settlement>
                        <placeName key="#tillich_place_id__126">Dresden</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>2016-03-26</date>
                  </death>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/1168750431</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Erdmuthe Farris (17. Februar 1926 – 26. März 2016), geborene Tillich, war die Tochter des evangelischen Theologen und Religionsphilosophen Paul Tillich. Ihr familiärer Rufname lautete Mutie.</p>
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              <publisher>Scribner</publisher>
              <date>1936</date>
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