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                <title>Undatierter Brief von Paul Tillich an Hannah Tillich vermutlich aus dem Jahr 1935</title>
                <author ref="#tillich_person_id__1928">Paul Tillich</author>
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                    <resp>Editor</resp>
                    <name key="https://orcid.org/0000-0001-5007-7397">Emil Lusser</name>
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            </titleStmt>
            <editionStmt>
                <edition>
                    <title type="editionstitel">Edition der Korrespondenz von Paul Tillich
                        1933-1951</title>
                </edition>
            </editionStmt>
            <publicationStmt>
                <publisher>
                    <name>Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft</name>
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                        <street>Schenkenstraße 8-10</street>
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                            <settlement>Wien</settlement>
                            <country>Österreich</country>
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                    <licence target="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative
                        Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)</licence>
                </availability>
            </publicationStmt>
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                <msDesc type="manuscript">
                    <msIdentifier>
                        <country>USA</country>
                        <settlement ref="#tillich_place_id__82">Cambridge, MA</settlement>
                        <institution>Harvard University</institution>
                        <repository>Harvard Divinity School Library</repository>
                        <collection>Tillich, Paul, 1886-1965. Papers, 1894-1974.</collection>
                        <idno>bMS 721/3(6)</idno>
                    </msIdentifier>
                    <physDesc>
                        <p>Brief, eigenhändig</p>
                    </physDesc>
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                <p>online-Edition: Edition der Korrespondenz von Paul Tillich 1933-1951.</p>
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            <editorialDecl>
                <p>Die Ausgabe folgt folgenden Editorischen Richtlinien des DTA-Basisformats. Vgl.
                    https://www.deutschestextarchiv.de/doku/basisformat/</p>
            </editorialDecl>
        </encodingDesc>
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            <correspDesc>
                <correspAction type="sent">
                    <persName ref="#tillich_person_id__1928">Paul Tillich</persName>
                    <date notBefore="1935-01-01" notAfter="1935-12-31">1935</date>
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                <correspAction type="received">
                    <persName ref="#tillich_person_id__1923">Hannah Tillich</persName>
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            <correspContext><ref type="belongsToCorrespondence" target="#corresp__tillich_person_id__1923">Korrespondenz mit Hannah Tillich</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCorrespondence" source="#corresp__tillich_person_id__1923" target="L10135.xml">Undatierter Brief von Paul Tillich an Hannah Tillich vermutlich aus dem Jahr 1935</ref><ref subtype="next_letter" type="withinCorrespondence" source="#corresp__tillich_person_id__1923" target="L10133.xml">Undatierter Brief von Paul Tillich an Hannah Tillich vermutlich aus dem Jahr 1935</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCollection" target="L10133.xml">Undatierter Brief von Paul Tillich an Hannah Tillich vermutlich aus dem Jahr 1935</ref><ref subtype="next_letter" type="withinCollection" target="L10135.xml">Undatierter Brief von Paul Tillich an Hannah Tillich vermutlich aus dem Jahr 1935</ref></correspContext></correspDesc>
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                <language ident="deu">Deutsch</language>
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        <creation><date type="sort" when="1935-01-01"/></creation></profileDesc>
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            <change when="2025-06-16" who="EL">Initiale Auszeichnung des Transkripts</change>
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    <text type="letter">
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                <opener>
                    <salute>Mein liebses <rs type="person" ref="#tillich_person_id__1923">Hannahchen</rs>!</salute>
                </opener>
                <p>Was für eine Freude war Dein Brief heut! Und das Gedicht, wo der letzte Vers alle meine Sehnsucht zu Dir und mit Dir so hoffnungsvoll und <unclear>beseligend</unclear> zusammenfasst. Es ist ein sehr schönes Gedicht und stösst zu meinem innersten Herzen vor!</p>
                <p>Und dazu das süsse kleine <rs type="person" ref="#tillich_person_id__570">Erdmuthe</rs>-Gedicht über die Katze. Sie ist also noch immer in ihrem Bewusstsein; das freut mich als Ausdruck von Treue; auch ist es gut, dass sie zwischendurch mal Deutsch dichtet.</p>
                <p>Hast Du <rs type="person" ref="#tillich_person_id__931"><rs type="person" ref="#tillich_person_id__932">Horkheimers</rs></rs> berichtet, dass unsere Sachen nun abgehen; sie gehen an ihren <unclear>???</unclear> und in ihren Keller; sie müssen also Bescheid wissen.</p>
                <p>Über <rs type="person" ref="#tillich_person_id__570">Erdmuthe</rs>s Geige freue ich mich sehr, wenn sie nicht eine <del rend="s">falsche</del> Gefahr für sie wird durch falsche Angewohnheiten, <pb n="2"/>die dann schwer wieder auszutreiben sind.</p>
                <p>Den Brief von <rs type="person" ref="#tillich_person_id__3119">Wolfgang</rs><note type="ea">Nicht überliefert.</note> finde ich recht gut. Der abgesetzte Chef scheint mit Plank zu sein, wahrscheinlich wegen seiner Rede bei <unclear>???</unclear> Beerdigung. Auch dem was er über das "zusammendenken" schreibt, kann ich nicht ganz unrecht geben. Die Kirche hat sich ja mit Recht immer dagegen gewehrt; die Philosophie als Universitätsbetrieb war wehrlos.</p>
                <p>Deiner Ablehnung von H. <unclear>???</unclear> Idee gebe ich uneingeschränkt Recht. Deine Art entschlossener Kultur-Pflege ist sogar vom kommunistischen Standpunkt allein richtig; wenn es das nicht mehr gibt, ist Kommunismus Barbarei und Herden-Fütterung. Und selbst das ist nicht möglich ohne geistig höchstgeformte 'Fütterer'.</p>
                <p>Über <rs type="person" ref="#tillich_person_id__2041">M.L.</rs> freue ich mich sehr. Sie wird Dir viel helfen und gut für Dich sein. Für mich wäre es, wenn ich nach Europa käme, eine ungeheure Beruhigung; und wir könnten es ja so einrichten, dass ich sie Anfang September noch sehen könnte.<pb n="3"/></p>
                <p>Anbei einen Brief<note type="ea">Nicht überliefert.</note> von <unclear>???</unclear>, der mir Material zum Kirchenkampf geschickt hat. – Briefe<note type="ea">Nicht überliefert.</note> von <rs type="person" ref="#tillich_person_id__2094">Arnold</rs> und <rs type="person" ref="#tillich_person_id__2400">Doris</rs>. – Der Tanzabend war sehr komisch: Ich war mit <rs type="person" ref="#tillich_person_id__1464"><rs type="person" ref="#tillich_person_id__1463">Paucks</rs></rs> in einem grösseren Kreis von Amerikanern. Das Merkwürdige ist, dass die Männer ihre Damen mit den andern Männern desselben Kreises vertauschen auf Grund einer Verhandlung. Der Gedanke ist: Jede Dame muss jeden Tanz tanzen; falls man nicht selbst will, muss man ihr den Herrn verschaffen, dessen Dame man haben will. Das kann bei mehreren Paaren sehr kompliziert werden. Nachher (d.h. nach 12, wo Schluss ist) waren wir noch in einer Wohnung, tranken und machten kindliche Spiele. –– Vor dem Tanz gab es im Lesesaal einen Film: Amerikanische Austauschstudenten auf einer Fahrt durch <rs type="place" ref="#tillich_place_id__122">Deutschland</rs>: <rs type="place" ref="#tillich_place_id__37">Berlin</rs>-<rs type="place" ref="#tillich_place_id__356">Potsdam</rs>-<rs type="place" ref="#tillich_place_id__746">Ostpommern</rs>-<rs type="place" ref="#tillich_place_id__126">Dresden</rs>-<rs type="place" ref="#tillich_place_id__327">Nürnberg</rs>-<rs type="place" ref="#tillich_place_id__306">München</rs> u.s.w. Die ganze alte Romantik, jeder <pb n="4"/>Giebel schöner als alles in <rs type="place" ref="#tillich_place_id__105">Chicago</rs> und <rs type="place" ref="#tillich_place_id__754">Detroit</rs>. Erst hätte ich fast geheult. Dann kriegte ich die Wut und wollte alles in Stücke schlagen. Denn diesem Geist verdanken wir die Nazis und die ganze Korruption der "deutschen Seele". Mir gefielen plötzlich die brutalen Scheusslichkeiten der amerikanischen Städte, aus denen jedenfalls <hi rend="u">solche</hi> Psychose nicht hervorgehen kann. – Gestern auf einer After-Supper-Party deutsche Musik gesungen und gespielt, z.B. das Andante aus der <rs type="work" ref="#tillich__V7DJ73AM">5<hi rend="sup">te</hi></rs> von <rs type="person" ref="#tillich_person_id__173">Beethoven</rs>, das wir mal in der Oper mit <rs type="person" ref="#tillich_person_id__3401">Kleiber</rs> gehört haben. Was für ein Volk! Und nun das! Ich komme nicht durch in meinen Gedanken darüber.</p>
                <p>Hast Du gelesen, dass jetzt durch Zwangs-Anleihe alles alles Geld weggenommen wird?</p>
                <p>Frühlingssonne scheint in das Zimmer und ich träume von dem Tal in <rs type="place" ref="#tillich_place_id__289">Mentone</rs>.</p>
                <closer>Der Dich sehr liebt.</closer>
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    <back><listPerson><person xml:id="tillich_person_id__2094">
                  <persName>Wolfers, Arnold</persName>
                  <birth>
                     <date>1892-06-14</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Sankt Gallen</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1968-07-16</date>
                  </death>
                  <occupation>Politikwissenschaftler</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/119262819</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Arnold Wolfers (14. Juni 1892 – 16. Juli 1968) war ein schweizerisch-amerikanischer Politikwissenschaftler, geboren in St. Gallen. Nach juristischer Promotion 1917 wandte er sich Volkswirtschaft und Politikwissenschaft zu und habilitierte sich 1929 in Berlin. Ab 1922 arbeitete er an der Deutschen Hochschule für Politik, zunächst als Mitarbeiter Paul Tillichs in einer Arbeitsgemeinschaft zum religiösen Sozialismus, ab 1930 als Direktor. 1933 emigrierte er in die USA und lehrte von 1935 bis 1957 in Yale. Als Realist prägte er das Billardkugelmodell der Internationalen Beziehungen. Später beriet er das amerikanische Außenministerium.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1923">
                  <persName>Tillich, Hannah</persName>
                  <birth>
                     <date>1896-05-17</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Rotenburg a. d. Fulda</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1988-10-27</date>
                     <settlement>
                        <placeName>East Hampton, NY</placeName>
                     </settlement>
                  </death>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/119096102</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Hannah Tillich (17. Mai 1896 – 27. Oktober 1988) war eine deutsche und später US-amerikanische Zeichenlehrerin, Malerin, Schriftstellerin und Modell. Aufgewachsen im Pfarrhaus ihrer Eltern in Rotenburg an der Fulda, absolvierte sie von 1912 bis 1916 eine Ausbildung an der Königlichen Kunstschule zu Berlin und arbeitete ab 1919 als Zeichenlehrerin in Berlin-Neukölln. 1920 heiratete sie den Maler Albert Gottschow, von dem sie sich nach kurzer Ehe und einem persönlichen Schicksalsschlag wieder trennte. 1924 ging sie die Ehe mit Paul Tillich ein, mit dem sie in Marburg, Dresden und Frankfurt lebte und 1933 in die USA emigrierte. Nach der Geburt zweier Kinder nahm sie Mitte der 1930er Jahre ihre künstlerische und schriftstellerische Tätigkeit wieder auf. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie mit ihrer autobiographischen Schrift From Time to Time (1973), in der sie offen über ihr Leben und ihre Ehe berichtete; eine deutsche Ausgabe erschien erst 1993.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1463">
                  <persName>Pauck, Marion</persName>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__173">
                  <persName>Beethoven, Ludwig van</persName>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__3401">
                  <persName>Kleiber, ???</persName>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__931">
                  <persName>Horkheimer, Max</persName>
                  <occupation>Sozialphilosoph</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/118553615</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Max Horkheimer (14. Februar 1895 – 7. Juli 1973) war ein deutscher Sozialphilosoph und zentrale Figur der Frankfurter Schule. Nach kaufmännischer Lehre und Kriegsdienst studierte er Philosophie, Psychologie und Nationalökonomie, promovierte 1922 in Frankfurt und habilitierte sich dort 1925. Auf Betreiben Paul Tillichs erhielt er 1930 das Ordinariat für Sozialphilosophie und damit die Leitung des Instituts für Sozialforschung. 1933 emigrierte er über Genf in die USA, wo mit Adorno die Dialektik der Aufklärung entstand. Sein Programm einer interdisziplinären Gesellschaftsforschung nannte er ab 1937 Kritische Theorie. 1949 kehrte er nach Frankfurt zurück und leitete 1951 bis 1953 die Universität.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__570">
                  <persName>Farris, Erdmuthe</persName>
                  <birth>
                     <date>1926-02-17</date>
                     <settlement>
                        <placeName key="#tillich_place_id__126">Dresden</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>2016-03-26</date>
                  </death>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/1168750431</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Erdmuthe Farris (17. Februar 1926 – 26. März 2016), geborene Tillich, war die Tochter des evangelischen Theologen und Religionsphilosophen Paul Tillich. Ihr familiärer Rufname lautete Mutie.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1464">
                  <persName>Pauck, Wilhelm</persName>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__2400">
                  <persName>Wolfers, Doris</persName>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/1311087400</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Doris Wolfers (Lebensdaten unbekannt), geborene Farrer, war die Ehefrau von Arnold Wolfers, den sie 1918 heiratete, als dieser als Anwalt in St. Gallen tätig war. Mehr biographische Informationen sind derzeit nicht bekannt.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__3119">
                  <persName>Wolfgang</persName>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__2041">
                  <persName>Werner, Marie Luise</persName>
                  <occupation>Psychoanalytikerin</occupation>
                  <note type="bio">
                     <p>Marie Louise Werner (1894–1978) war eine deutsche Psychoanalytikerin und Lehrerin. Nach ihrer Ausbildung unterrichtete sie ab 1918 an Berliner Schulen. In den 1920er Jahren besuchte sie gestaltpsychologische Vorlesungen und begann eine Ausbildung am Berliner Psychoanalytischen Institut mit Lehranalysen bei Karen Horney (1928–1931) und Carl Müller-Braunschweig (1940–1942). 1936 wurde sie Mitglied der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft. Nach dem Krieg arbeitete sie als Psychotherapeutin und zählte zu den ersten Lehr- und Kontrollanalytiker:innen der 1950 gegründeten Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung. Sie war die Schwester von Paul Tillichs Ehefrau Hannah. Ihre Schwerpunkte waren Kinderpsychologie und die Beziehung zwischen Psychoanalyse und bildender Kunst.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__932">
                  <persName>Horkheimer, Rose Christine</persName>
               </person>
               </listPerson><listPlace><place xml:id="tillich_place_id__327">
                  <placeName>Nürnberg</placeName>
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                  <idno type="wikidata">http://www.wikidata.org/entity/Q116874675</idno>
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