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                <title>Brief von Johannes Tillich an Paul Tillich vom 27. Dezember 1933</title>
                <author ref="#tillich_person_id__1924">Johannes Tillich</author>
                <respStmt>
                    <resp>Editor</resp>
                    <name key="https://orcid.org/0009-0000-1606-0460">Cem Ölmez</name>
                    <name key="https://orcid.org/0000-0003-4455-6804">Brach S. Jennings</name>
                </respStmt>
            </titleStmt>
            <editionStmt>
                <edition>
                    <title type="editionstitel">Edition der Korrespondenz von Paul Tillich
                        1933-1951</title>
                </edition>
            </editionStmt>
            <publicationStmt>
                <publisher>
                    <name>Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft</name>
                    <address>
                        <street>Schenkenstraße 8-10</street>
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                            <settlement>Wien</settlement>
                            <country>Österreich</country>
                        </placeName>
                    </address>
                </publisher>
                <availability>
                    <licence target="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative
                        Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)</licence>
                </availability>
            </publicationStmt>
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                <msDesc type="manuscript">
                    <msIdentifier>
                        <country>USA</country>
                        <settlement ref="#tillich_place_id__82">Cambridge, MA</settlement>
                        <institution>Harvard University</institution>
                        <repository>Harvard Divinity School Library</repository>
                        <collection>Tillich, Paul, 1886-1965. Papers, 1894-1974.</collection>
                        <idno>bMS 649/193(17)</idno>
                    </msIdentifier>
                    <physDesc>
                        <p>Brief, eigenhändig</p>
                    </physDesc>
                </msDesc>
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            <projectDesc>
                <p>online-Edition: Edition der Korrespondenz von Paul Tillich 1933-1951.</p>
            </projectDesc>
            <editorialDecl>
                <p>Die Ausgabe folgt folgenden Editorischen Richtlinien des DTA-Basisformats. Vgl.
                    https://www.deutschestextarchiv.de/doku/basisformat/</p>
            </editorialDecl>
        </encodingDesc>
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                <correspAction type="sent">
                    <persName ref="#tillich_person_id__1924">Johannes Tillich</persName>
                    <placeName ref="#tillich_place_id__37">Berlin</placeName>
                    <date when="1933-12-27">27.12.1933</date>
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                <correspAction type="received">
                    <persName ref="#tillich_person_id__1928">Paul Tillich</persName>
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            <correspContext><ref type="belongsToCorrespondence" target="#corresp__tillich_person_id__1924">Korrespondenz mit Johannes Tillich</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCorrespondence" source="#corresp__tillich_person_id__1924" target="L00891.xml">Brief von Johannes Tillich an Paul Tillich vom 17. August 1926</ref><ref subtype="next_letter" type="withinCorrespondence" source="#corresp__tillich_person_id__1924" target="L10025.xml">Brief von Paul Tillich an Johannes Tillich vom 06. Januar 1934</ref><ref subtype="previous_letter" type="withinCollection" target="L10005.xml">Brief von Emil Netter an Paul Tillich vom 27. Dezember 1933</ref><ref subtype="next_letter" type="withinCollection" target="L10008.xml">Undatierter Brief von Paul Tillich an Herrmann Schafft vermutlich Frühjahr 1934</ref></correspContext></correspDesc>
            <langUsage>
                <language ident="deu">Deutsch</language>
            </langUsage>
        <creation><date type="sort" when="1933-12-27"/></creation></profileDesc>
        <revisionDesc status="approved">
            <change when="2025-05-05" who="CO">Initiale Auszeichnung des Transkripts</change>
            <change when="2026-08-27" who="BJ">Brief durchgelesen und geprüft.</change>
        </revisionDesc>
    </teiHeader>
    <text type="letter">
        <body>
            <div type="writingSession">
                <pb n="1"/>
                <opener><dateline><rs ref="#tillich_place_id__37" type="place">Berlin</rs>, <date when="1933-12-25">Weihnacht 1933</date></dateline><salute>Mein lieber
                            <rs ref="#tillich_person_id__1928" type="person">Paul</rs>!</salute></opener>
                <p> Es treibt mich, Deinen Brief vom 14.12.<note type="ea">Vermutlich <rs ref="#L10001" type="letter">Brief von Paul Tillich an Elisabeth Tillich
                            von Weihnachten 1933</rs></note> der richtig zum h. Abend eingetroffen
                    ist, bald zu beantworten u. Dir dafür zu danken; Du hast mir durch Deinen Brief
                    eine <sic>ächte</sic> Weihnachtsfreude bereitet. Gestern am h. Abend, habe ich
                    mit <rs ref="#tillich_person_id__1762" type="person">Elisabeth</rs> Deine Briefe
                    noch einmal durchgelesen u. besprochen; wir haben an Euch innig gedacht, doch
                    auch die leise <unclear>Wehmut</unclear> herausgefühlt, die in Deinen Worten
                    mitklingt. Ich verstehe diese Wehmut und – ich freue mich darüber. Sie ist ein
                    Zeichen dafür, wie eng Du mit uns u. mit Deinem Vaterland verbunden bist u.
                    bleiben wirst. Es besteht eben doch eine – wenn auch nur <unclear reason="illegible">relative</unclear> Gebundenheit an Blut u. Boden u.
                    Umgebung, u. man fühlt diese innere Verbundenheit u. ihren Wert erst recht
                    deutlich, wenn man <q>ganz anderswo</q> ist. Mir ist das schon auf <unclear reason="illegible">mancher</unclear> Reise so ergangen. <q>Nach Hause, nach
                        Hause!</q> Nun, Du hast ja<pb n="2"/> auch in der Fremde dort Dein
                    "Haus, dein Weib u. Kind. Wie froh bin ich, daß es Euch äußerlich dort gut
                    geht u. daß Ihr <unclear reason="eccentric_ductus">wirtschaftlich</unclear>
                    versorgt seid. Und die Zukunft? Die <unclear reason="eccentric_ductus">Perspektiven</unclear>? <rs ref="Ps-37,5" type="bible"><q>Befiehl dem
                            Herren deine Wege u. hoffe auf ihn; er wird es wohlmachen.</q></rs> Mir
                    haben oft in kritischen Lagen solche einfachen Worte der Bibel u. des
                    Gesangbuches eine starke Hilfe gebracht u. Ruhe für das unruhig fragende Herz.
                    Und solche Zeiten läutern dann auch, mehr noch – sie stählen den Charakter, oft
                    noch mehr als beständiges Wirken und <unclear reason="illegible">Kämpfen</unclear> nach außen hin. – Bei alldem haben ja Wünsche u.
                        <unclear>Gebote</unclear> freien Raum. Es ist auch mein sehnlicher Wunsch,
                    daß Dir wieder ein Amt in der Heimat beschieden werden möchte – eine Dir
                    zusagende Stellung; und das scheint mir nicht ausgeschlossen. Von den Härten,
                    die das Jahr <unclear reason="eccentric_ductus">gebracht</unclear> hat, mildert
                    sich ja schon manches ab. In jedem Fall: <unclear reason="illegible">Wenn auch
                        fast</unclear> 20 Jahre älter als im Kriege, so <unclear reason="illegible">stehst</unclear> Du doch jetzt im besten Mannesalter, wo man alles Mögliche
                    leisten kann. Ich war mit 47 Jahren einfacher Pfarrer einer winzigen<pb n="3"/>
                    Gemeinde und habe dann noch ein Viertel Jahrhundert in immer sich <unclear reason="illegible">erweiterenden Wirkungskreisen</unclear> stehen dürfen.
                    Also: nicht <unclear reason="illegible">rückwärts</unclear>, sondern <unclear reason="illegible">vorwärts</unclear> leben!</p>
                <p>Wie ich Dir schon schrieb, studiere ich nochmals <rs ref="#tillich__XNZT526I" type="work">Dein letztes Buch</rs>. Ich möchte Dir sagen, daß die
                    Ausführungen in Teil I. B zum Teil recht schwierig sind. Es liegt das mit an
                    Deinem Stil. Man muß Deine gedrängten Sätze und komprimierten Begriffe erst
                    auseinanderziehen und zergliedern, um zu <unclear>fassen</unclear>, was gemeint
                    ist. So wie es da steht, ist z. B. eine Übersetzung ins Englische kaum möglich.
                    Du wirst Dich <unclear reason="illegible">erst</unclear> gewöhnen müssen, bei
                    Vorträgen in engl. Sprache in einfachen Hauptsätzen zu reden (also nicht wie
                    Seite 27. Abs. 2; solche Häufungen kann man nicht mit einem Schluck ins Gehirn
                    bringen). Scheue nicht Wiederholungen und bringe oft erläuternde Beispiele.
                    Übrigens scheint mir hier die Schwierigkeit auch an der nicht recht
                    einleuchtenden Beweisführung zu liegen. Nichts für ungut, ich wollte Dir raten
                    u. helfen. –</p>
                <p>Nun muß ich Dir noch eine Trauerstunde übermitteln, die Dich stark bewegen wird.
                        <rs ref="#tillich_person_id__2224" type="person">Paul Dürselen</rs> ist am
                        <date when="1933-12-22">22.12.</date> gestorben.<pb n="4"/>
                    <rs ref="#tillich_person_id__2236" type="person">Tante Else</rs> hat mir eine
                    Anzeige für Dich mit übersandt. Ich lege sie nicht bei, um diesen Brief nicht
                    beschweren. Schreibe ihr aber (N. 4 Kesselstr. 12). <rs ref="#tillich_person_id__2224" type="person">Onkel P</rs> hatte sich bei
                    einer Beerdigung ein <unclear reason="illegible">Bein erfroren</unclear>. Auf d.
                        <unclear reason="illegible">Krankenlager</unclear> hat ihn ganz unerwartet
                    ein Schlaganfall getroffen. Du kannst Dir denken, wie sehr mich sein Tod
                    erschüttert hat. Ich hatte nicht gedacht, daß ich ihn überleben würde, Wie lange
                    noch?? – –</p>
                <p>Im allgemeinen geht es mir jetzt <unclear>leidlich</unclear>; doch Herz und
                    Nerven sind schwächer geworden. <sic>ich</sic>
                    <unclear reason="eccentric_ductus">ermüde</unclear> leicht. Immerhin kann ich
                    noch tätig sein, mit Basteln u. a. Alle Zeitvorgänge verfolge ich mit Interesse
                    u. suche mir e selbständiges Urteil zu bilden.</p>
                <p>Am <date when="1933-12-24">24.</date>, <date when="1933-12-25">25.</date> u.
                        <date when="1933-12-26">26.12</date> war ich in <unclear reason="illegible"><rs ref="#tillich_place_id__49" type="place">Tempelhof</rs></unclear></p>
                <p>Nun, mein lieber Sohn, Dir u. den Deinen innige Wünsche für das neue Jahr. Gott
                    führe Euch <rs ref="Ps-23,3" type="bible">auf rechter Straße, um seines Namens
                        willen</rs>. Ich bleibe im Geiste mit Euch stetig verbunden u. freue auch
                    über jede Nachricht von Euch. Deine u. <rs ref="#tillich_person_id__570" type="person">Erdmuthes</rs> Photographie steht auf meinem Schreibtisch.</p>
                <closer>Also nochmals: Gott mit Euch. Tausend Grüße<lb/><date when="1933-12-27">27.12.33</date>. <signed><rs ref="#tillich_person_id__1924" type="person">Dein treuer Vater</rs></signed>
                </closer>
            </div>
        </body>
    <back><listPerson><person xml:id="tillich_person_id__1924">
                  <persName>Tillich, Johannes Oskar</persName>
                  <birth>
                     <date>1857-06-03</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Berlin, Deutschland</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1937-07-30</date>
                  </death>
                  <occupation>Pfarrer, Superintendent und Konsistorialrat</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/1168631602</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Johannes Oskar Tillich (1857 – 1937) war ein evangelisch-lutherischer Pfarrer und Theologe. 1885 hatte er Wilhelmina Mathilde Dürselen geheiratet, die 1903 verstarb. Seine erste Pfarrstelle hatte er in der lutherischen Gemeinde Starzeddel bei Guben, wo 1886 sein Sohn Paul geboren wurde. Johannes Oskar Tillich und Wilhelmina Mathilde Dürselen waren also die Eltern des evangelischen Theologen und Religionsphilosophen Paul Tillich. 1891 wurde Johannes Oskar Tillich Superintendent des Kirchenkreises Schönfließ in der Neumark, 1900 folgte seine Berufung nach Berlin, wo er zum Geheimen Konsistorialrat ernannt wurde.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__2236">
                  <persName>Dürselen, Elisabeth</persName>
                  <birth>
                     <date>1871-06-29</date>
                     <settlement>
                        <placeName key="#tillich_place_id__37">Berlin</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <note type="bio">
                     <p>Wilhelmine Emilie Elisabeth Dürselen (geb. 29. Juni 1871) war eine geborene Ramelow. Sie stammte aus Berlin und war die Ehefrau von Paul Rudolf Dürselen. Mehr biographische Informationen sind derzeit nicht bekannt.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1762">
                  <persName>Seeberger, Elisabeth</persName>
                  <birth>
                     <date>1893-06-17</date>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1986</date>
                  </death>
                  <idno type="gnd">Keine GND-Nummer</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Elisabeth Seeberger (17. Juni 1893 – 1986) war die Schwester des evangelischen Theologen und Religionsphilosophen Paul Tillich. Im Jahr 1917 heiratete sie Erhard Seeberger, der über viele Jahre als Pfarrer in Berlin-Tempelhof tätig war.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__1928">
                  <persName>Tillich, Paul</persName>
                  <birth>
                     <date>1886-08-20</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Starzeddel, Niederschlesien (heute Polen)</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1965-10-22</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Chicago, Illinois, USA</placeName>
                     </settlement>
                  </death>
                  <occupation>Theologe, Religionsphilosoph und Pfarrer</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/118622692</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Paul Tillich (20. August 1886 – 22. Oktober 1965) war ein deutscher evangelischer Theologe und Religionsphilosoph. Nach seiner Tätigkeit als Feldprediger im Ersten Weltkrieg lehrte er an verschiedenen Universitäten in Deutschland, bis er 1933 emigrieren musste und in den USA wirkte, unter anderem in New York, Harvard und Chicago. Tillich entwickelte eine Theologie der Kultur und verstand Religion als das „was uns unbedingt angeht“. In seiner „Systematic Theology“ formulierte er die Methode der Korrelation und deutete Gott als „Macht des Seins“. Seine Arbeiten verbinden Theologie, Philosophie und Existenzdenken und hatten großen Einfluss auf das religiöse Denken der Moderne.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__2224">
                  <persName>Dürselen, Paul Rudolf</persName>
                  <birth>
                     <date>1862-12-08</date>
                     <settlement>
                        <placeName>Odenkirchen</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>1933-12-22</date>
                     <settlement>
                        <placeName key="#tillich_place_id__37">Berlin</placeName>
                     </settlement>
                  </death>
                  <occupation>Pfarrer</occupation>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/1213263964</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Paul Rudolf Dürselen (8. Dezember 1862 – 22. Dezember 1933) war ein deutscher Pfarrer und Onkel des Theologen Paul Tillich mütterlicherseits. Mehr biographische Informationen sind derzeit nicht bekannt.</p>
                  </note>
               </person>
               <person xml:id="tillich_person_id__570">
                  <persName>Farris, Erdmuthe</persName>
                  <birth>
                     <date>1926-02-17</date>
                     <settlement>
                        <placeName key="#tillich_place_id__126">Dresden</placeName>
                     </settlement>
                  </birth>
                  <death>
                     <date>2016-03-26</date>
                  </death>
                  <idno type="gnd">https://d-nb.info/gnd/1168750431</idno>
                  <note type="bio">
                     <p>Erdmuthe Farris (17. Februar 1926 – 26. März 2016), geborene Tillich, war die Tochter des evangelischen Theologen und Religionsphilosophen Paul Tillich. Ihr familiärer Rufname lautete Mutie.</p>
                  </note>
               </person>
               </listPerson><listBibl><biblStruct type="book" xml:id="tillich__XNZT526I" corresp="http://zotero.org/groups/5701116/items/XNZT526I" n="Tillich, Die sozialistische Entscheidung, 1933">
          <monogr>
            <title level="m">Die sozialistische Entscheidung</title>
            <author>
              <forename>Paul</forename>
              <surname>Tillich</surname>
            </author>
            <imprint>
              <pubPlace>Potsdam</pubPlace>
              <date>1933</date>
            </imprint>
          </monogr>
        </biblStruct>
        </listBibl><listPlace><place xml:id="tillich_place_id__49">
                  <placeName>Berlin-Tempelhof</placeName>
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                  <placeName>Berlin</placeName>
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                  <idno type="wikidata">http://www.wikidata.org/entity/Q64</idno>
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               </listPlace></back></text>
</TEI>